Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Medizin – Nichts ist wie es scheint

Heute werfen wir einen Blick auf die medizinisch Welt, die nach diesen Einblicken wohl eher als medizynisch einzuschätzten sein wird. Im Kursbuch sind rund 90 Seiten einer Gesamtbilanz der Medizin der letzten 200 Jahre gewidmet. Es wird der präzise Nachweis anhand offizieller Quellen geführt, dass mit jeder Impfung, mit jedem neuen Medikament, mit jedem neuen Diagnoseverfahren, mit jedem neuen Arzt und Krankenhaus die Zahl der Kranken, Toten und Kosten steigt. Und in den letzten Jahrzehnten gesellte sich ein ans Paranoide grenzender Gesundheitswahn hinzu, der Leid und Tod aus einer weiteren Richtung bringt.

Wenn ich davon berichte, wünsche ich mir zwei Dinge zu erzielen: Betroffenheit und Lust auf Neues, denn worum es niemals ging, ist gegen oder für etwas zu kämpfen…

Nahezu jährlich wechseln die vorherrschenden Meinungen zu Diäten, Krankheitsursachen und Therapien. Was heute hochgelobt wird, bringt morgen nach Lehrmeinung die Menschen um. Und wieder einmal, wie in allen Belangen des Lebens, liegt die Lösung an einer Stelle, wo sie keiner vermuten würde. Sie ist gezeichnet von Einfachheit, Natürlichkeit und Individualität. Krankheiten sind Signale und Dicksein keine Krankheit. Wer dies nicht erkennt und statt dessen kämpft, muß beim Arzt oder beim Naturheilkundler landen. Das bezahlte Honorar ist der Preis für eine Kampfgemeinschaft gegen etwas sehr Sinnvolles, was nur Neuorientierung und Lebensoptimierung will.

Möge jeder selber wählen, ob er die Todesspirale mit Therapien und Therapeuten in einem immer weniger bezahlbaren „Gesundheitssystem“ weiter fortsetzen will, oder ob er sich auf das „Es heilt“ besinnen will, das nach den erforderlichen inneren Korrekturen ganz von selber einsetzt. Nachfolgend zur schlagkräftigen Untermalung dieser provokanten Worte folgt ein Auszug aus einem ZEIT Artikel, der beredtes Mahnmal für dieser wenig erwähnten Wahrheit ist. Im Anhang dieser Mail ist zudem ein Artikel aus dem Wissenschaftsmagazin PM, das mit weiteren interessanten Fakten zum großen Bild des Gesundheitswahns aufwartet.

Und es ist nur das große Bild, das Fragmente vereint und Kompetenz in ALLEN Belangen von Gesundheit bis Geld spendet, das aus dem Zangengriff der gesamtgesellschaftlichen Manipulation befreit. Das ist der entscheidende Grund, weshalb ich überhaupt das Kursbuch „Die Herrschaft des Gesunden Menschenverstandes geschrieben habe.

Den ZEIT Artikelauszug und den anhängenden PM Artikel verdanken wir dem Kursbuchleser Dieter P. aus Herrsching, der zu meiner Freude als einer der Ersten, die Aufforderung zum Interaktiven in die Tat umsetzte.

Kommentare, Ergänzungen und Zitate von Beziehern dieser Info – Mails und Kursbuchlesern:

Franz W. zur letzten Aussendung:

Grüß Gott und Shalom!

Lieber Uli!

Ich freue mich und danke Dir für diese Informationen. Es gibt im christlichen und auch freikirchlen Bereichen bestimmte Voraussagen, welche im Bezug Islam und Christentum, Deinen Ausführungen genaus so entsprechen.

Du wirst wissen, ob Du anderen „Jetztlern“ oder Isivita-Anhängern (fand keine bessere Bezeichnung) ausgerechnet Medjugorje oder den Religions-/Glaubensbereich vorsetzen kannst.

Mich hat eigentlich beim „Jetzt-Projekt“, obwohl ich hier eher bei den Teilnehmer eine Art „religions-oder glaubens“-Geschädigkeit zu verspüren meinte, gefallen, daß ich hier im Miteinander all das echt erfahren konnte, was uns sonst bei Predigten „vorgesezt wird“. Abschließend noch eine Aussage von einer Person, welche vormals drogenabhängig war und im Cennacolo in Medjugorje frei wurde.

Sein Worte waren: „Die Religionen sind von den Menschen. Jedoch die Liebe kommt von Gott – hier kann man gerne auch andere Worte setzen „Schöpfer“ – „Universum“ – „Leben“.

Am Marienerscheinungsort Medjugorje – erster Erscheinunstrag 25.6.1991 – kam auch genau 10 Jahre vor dem dortigen Kriegsbeginn (Jugoslawien) eine entsprechende Botschaft, bezüglich Frieden und Versöhnung, von der Gospa. Doch konnte keiner so recht daran glauben, erst wie die Ereignisse so kamen erinnerte man sich wieder daran. Es hat andererseit auch Botschaften über den Zusammenbruch des Kommunismus gegeben un dem Fall der Mauer in Berlin.

Ich habe so um 1988 zu unserem Pfarrer gesagt „Wir (die Menschheit) saust wie von der Lokomotive abgekoppelte Waggons nu in eine falsche Richtung, nehmen immer mehr Fahrt auf und wenn wir nicht zur Besinnung kommen, gehts dahin in unser aller Verderben.“

Gut, das soweit dazu.

Ich möchte nochmals auf unsere kleinere Welt, auf uns selbst kommen. Insbesonders deshalb, weil sich in den nächsten Tagen meine Teilnahme am „Jetzt-Projekt“ nach nun 9 Jahren gedanklich wiederholt.

Ja, voller Freude und Dankbarkeit kann ich sagen, daß dort mein Leben sich in wunderbarer Weise verändert hat. Nach der Liegeübung, so so mancher junger Bursche sein Problem hatte, ging es mir bestens. Und auf Deine Frage „Franz, wie geht es dir?“ – konnte ich Dir ant-worten „Uli, ich danke Dir, ich fühle mich wie neugeboren oder runderneuert!“

Meine Erfahrungen durch so manche Übungen, wie der Maske – insbesonders im Kreis vor dem Höhleneingang, dem Erlebnissen in der Höhle, hier auch Deine Kreisanordnung der Kerzen, dem Lauschen des Wassers an einem Gebirgsbach, wo ich mir dann den neuen Namen „Shalom“ gab, die Übung mit Teilnehmern, mit denen wir nicht zurechtkamen, brachten mir Befreiung und Heilung, in jeglicher Hinsicht. Selbst bei Mittagessen am Sonntag brachen durch meine Berichte Dinge auf, welche ich vorher nicht erkannt und für möglich gehalten hätte.

Wenn ich dies jetzt an eine weltbetreffende Angelegenheit „anhänge“, so sehe ich den Sinn darin, daß schon in einer kleinen Gruppe viel veränder- und verbesserbar ist, ja jeder Mensch netzwerkartig sich selbst und auch anderen Mitmenschen und der Welt helfen kann.

Ich wünschte nur, daß möglichst viele Menschen durch Projekte wie dem „Jetzt-Projekt“ zu einer neuen Fülle des Lebens kommen.

 

Jasmin H. aus Jena:

…Seit alles so offensichtlich

den Bach runter geht, wird der Reichtum eines Menschen an den Dingen

meßbar , die er entbehren kann, ohne seine gute Laune zu verlieren :-))

 

Quelle: DIE ZEIT 49/94, S.86

…Die Heilfachkundigen scheinen aber wenig geneigt, die Störungen und Krankheiten, ja sogar den durch ihre Behandlung verursachten Tod, als Folge ihres Handelns wahrnehmen zu wollen, so daß sich infolge der Verleugnung des Problems gar keine Möglichkeiten zur Verbesserung der natürlich ungewollten Nebenwirkungsrate ergeben. Sieht man sich man einige statistische Daten an, so muten einige davon äußert makaber, irritierend und beängstigend an, z.B.:

Ärztestreiks Sterblichkeit und Todesrate

Ca. 4 Monate Großbritannien: Krankenhaus 6000 weniger Tote als vor einem Jahr

1978 Brasilien: 14.000 weniger Tote

1979 Belgien 6.000 weniger Tote

1979 Italien 30.000 weniger Tote

1980 Frankreich weniger Tote

1981 Schweden weniger Tote

1983 Israel 4 1/2 Monate weniger Tote

1986 Italien, 14 Tage Krankenhaus keine Toten gegenüber sonst 43/ Tag

2000 Israel weniger Tote

 

PM Artikel Gesundheitsterror

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