Das heutige Thema dreht sich um die Wahl: Freiheit des Konsums oder Freiheit mit wahrhaftigem Lebenssinn – prickelnd, pur, erfüllend, manchmal auch beängstigend aber unendlich lebendig. Und es geht darum, wie Du das hier und heute beginnen kannst.
Natürlich kannst Du weitermachen wie bisher. Geniesse die Freiheit…die Freiheit des Konsums, denn mehr Freiheit hast Du nicht. Du glaubst das nicht? Dann lies stellvertretend für das subtil und gründlich gespannte Netz der Informationsdiktatur § 130 Strafgesetzbuch über Volksverhetzung (einfach in die Suchmaschine eingeben). Er ist ein wunderbarer Leuchtturm für die Weltbildsteuerung und Umerziehung von Kleinauf, die gerade hier in Restdeutschland, in einer nie gekannten Weise, seit 1945 vollzogen wird. Diese hat eine Dimension, die ohne weiteres mit dem Film „Matrix“ mithalten kann. Na und dann lies noch im Kursbuch „Die Herrschaft des Gesunden Menschenverstandes“ nach, wem die großen Medien gehören und wozu sie seit vielen Jahren benutzt werden.
Schon das erste nur vier Minuten lange Video der folgenden Adresse zeigt Dir „wo der Hammer hängt“: http://www.911video.de/ueberwachung.php , danke an Andre M. aus Krefeld, der es im Netz gefunden und mir weitergereicht hat.
Jetzt frage Dich bitte nach den WIRKLICHEN Werten und dem SINN des Lebens, und ob sich beides nicht auch im TUN Deines Lebens widerspiegeln sollte. Ich rede von DER zutiefst naturverbundenen, kristallwasserklaren Spiritualität. Dieser ganz reale Weg zum Licht ist genau so berührend wie beängstigend, denn entgegen der esoterisch-salbungsvollen Bonbonwelt ist er absolut verbindlich. Echte Spiritualität kennt Freude wie Trauer, erkennt Leben und Tod jeden einzelnen Tag als untrennbare Aspekte ein und derselben Sache – des SEINS. Wer sich dem SEIN zuwendet, reift im wahrhaftigen realen Leben körperlich wie psychisch zu immer feinerer, höherfrequenter Qualität. Echte Spiritualität steht für ein bedingungslos klares, mitfühlendes Anerkennen des Todes und des Tötens als das, was es wirklich ist: Die Hingabe an die Höhertransformation von Bewusstsein und Energie. Doch all das tun die „modernen“ Menschen nicht. Stattdessen wenden sie sich von Endlichkeit und Tod ab, ohne zu erkennen, dass dies zugleich die Abwendung vom Leben ist. So verwesen sie nach einer Karriere als Alltagszombie bei lebendigem Leibe, was man umgangssprachlich als natürliche Alterung bezeichnet.
Töten mit Wertschätzung und Mitgefühl ist eine unbequeme Tatsache, die dieser natürlichen Spiritualität ebenso vertraut wie selbstverständlich ist. Jeden Augenblick tötest und transformierst Du mit Deiner Existenz Lebewesen, von der Bakterie über die Pflanze bis zu Tier und Mensch. Dafür musst Du noch nicht einmal selber Hand anlegen, wie ich angesichts unserer modernen, blutigen Lebensweise schon mehrmals ausführte. Spätestens bei diesem Gedanken geht der Vegetarier dann die Wände hoch….. was ihm eigentlich vor Augen führen sollte, wie unendlich weit er sich von seinem natürlichen Ur-sprung anerzogen und gewollt entfernt hat. Doch nur die Ruhe, alles ist gut, wie es ist. Jeder wird sich mit individueller Geschwindigkeit aus diesen Ver-wicklungen befreien, in diesem oder einem anderen Leben. Warum aber nicht jetzt? Die Karten stehen gar nicht mal so schlecht 😉 .
Warum ich diese provokanten Gedanken an den Anfang eines Textes über regionales Handeln stelle? Nun, wenn Dir Deine eigene Position im und zum Leben nicht wirklich klar ist, und die wahrhaftigen Prioritäten nicht klar sind, dann entsteht wohl kaum ein Impuls, etwas zu wagen. Du wirst im obigen Sinne weiter Deinen vertrauten Bequemlichkeiten frönen, Dich fönen für den nächsten Kaffeeklatsch und Deine Welt endgültig schäublisieren lassen.
Ich erwähnte schon mehrfach die Bedeutung globalen Denkens und regionalen Handelns. Heute gebe ich Dir dazu einige konkrete Anregungen, die vermutlich ziemlich unbequem daherkommen, aber nach meiner Einschätzung der einzige Weg in eine neue Kultur sind. Ob Du bereit bist, überhaupt in diese Richtung zu denken, wird letzten Endes Deine persönliche Not bestimmen. Wir bewegen uns nun mal immer nur dann, wenn ein Stachel im Allerwertesten steckt.
Diese Trägheit ist nicht verachtenswert, sondern zutiefst natürlich, denn alles folgt dem Weg des geringsten Widerstandes. Ich weiss, dass passt dem verhirnten Kopfmenschen nicht. Er will mit Willenskraft und Disziplin die Dinge im Griff haben und erledigen, bis er erledigt ist. Er will Schöpfer sein, bis er erschöpft ist. Die realen Ergebnisse seines Handelns sprechen allerdings eine andere Sprache, die mit begnadeter Taubheit ignoriert wird, um weder Berufung noch Bestimmung hören zu müssen. Mit anderen Worten, der Mensch ist mit Disziplin und Willenskraft energisch um die Zerstörung seiner Lebensgrundlagen bemüht, ohne dies wirklich zu erkennen. Das ist mehr als verständlich, wenn man sich als lineares Darwin´sches Zufallsprodukt wähnt und mangels Kenntnis von Seele und Jenseits auf der Erde „die Sau rauslässt“ – man „lebt ja nur einmal“.
Doch in der tiefsten Katastrophe erwischt es am Ende jeden, die Anerkenntnis auch „nur“ Teil der EINEN universellen Natur zu sein. Ein Teil, das sich mit intellektuellen Orgasmen von seiner Natürlichkeit entfernt hat, und am Ende vom religiösen (= rücbesinnenden) Gummiband unabänderlich wieder an den Ur-sprung zurückgezogen wird. So kehrt jede menschliche Existenz gereift um Bewusstsein, gereift um Tiefe und Intensität zurück in das Eine Immerwährende. Und sei der Unterschied noch so gering wie in unserem Zeitalter eher üblich, das EINE wertet nicht, denn die Spaltung von Bewertendem und Bewerteten kennt es nicht. Das EINE zeigt sich irdisch konkret am deutlichsten in der lebendigen Natur und unserem Planeten an sich.
Buchempfehlung: Viktor Schauberger – Unsere sinnlose Arbeit, eine Mahnschrift. Der Wasserpionier weist in Wort und Tat bereits vor rund 80 Jahren nach, dass der Mensch sich in völliger Unkenntnis natürlicher Zusammenhänge mit seinem Wirken das Leben immer schwerer und auf Dauer unmöglich macht. Weder Ackerbau noch Viehzucht sind für ein komfortables Leben erforderlich, wenn man die Natur intakt lässt.
Global denken heisst, Zusammenhänge zu erfassen, die IMMER Kreisläufe sind. Deine Fäkalien sind kein Abfall, sondern transformierte Nahrung, die anderen Lebewesen dient. Zugegeben, an den modernen, antibiotischen Durchfall geht freiwillig keine Amöbe ran. Doch bei einem Mindestmaß an Qualität, kommt sie gern zu Tisch. Wenn Du ausatmest, ist das keine verbrauchte, sondern transformierte Luft, die zum Beispiel Pflanzen als Lebensspender dient. Hier macht sogar Mundgeruch nicht einsam, denn unsere grünen Freunde haben bekanntlich keine Nase.
Verweigerst Du die Anerkenntnis von Kreisläufen und globalem Bild, wirst Du den Kurs der Gesellschaft nicht erkennen und damit orientierungslos im Dunkeln tappen. Du bist somit bestes Futter für Politstrategen, degradiert zum Wahlschaf und Konsument belangloser Aufzählungen diverser Todesfälle und Interviews mit exhibitionistischen Volltrotteln, umgangssprachlich Nachrichten genannt. Nur der zutiefst naturverbundene Mensch kann es sich erlauben, das globale Bild zu vernachlässigen. Er muss diese Erkenntnisse nicht gewinnen, weil er eine natürliche Immunität gegen Machtstrategien hat. Durch seine Naturnähe kennt er die universell gültigen Lebensgesetze und würde sich niemals in der heutigen Form regieren lassen. Ich gebe zu, solche Menschen kenne ich nicht.
Zusammenhang erkannt, Gefahr gebannt – WENN Du dann entsprechend handelst, sprich regional. Nur, das ist gemessen an unserer lidl-lich preisbewussten Einkaufsweise all der Schlecker-eien sehr unbequem. Aldi billigen Angebote fallen damit aus der Auswahl heraus. Warum? Sie müssen herausfallen, weil ihre Entstehungsgeschichte meist untrennbar mit Sklavenarbeit (das ist bitte wörtlich zu verstehen, denn Mittelalter ist heute), Kinderarbeit, Naturzerstörung und jeder Menge Blut verbunden sind. Du siehst es nur nicht, weil die Vorgeschichte hinter sülzigen Klischees margarineschmierender Übermamas im goldgelben Morgenlicht verborgen wird.
Der Beginn einer wahrhaft neuen Gesellschaft ist denkbar unspektakulär. Es gibt keine Organisationen und Parteien zu gründen. Das ist nur etwas für die Ewiggestrigen, die den innewohnenden Keim der Erstarrung solcher Gebilde noch immer nicht verstanden haben. So beginnt alles allein mit Deinen alltäglichen Minientscheidungen als selbst-bewusster und höchst individueller Mensch. Wenn Du zu Dir stehst, zu Deinem Weg bist Du zwangsläufig überaus individuell und unverwechselbar. Das passt zu keiner Partei, zu braunen oder blauen Einheitsklamotten sowie Uniformen jedweder Art. Es passt noch nicht einmal zu einer angeborenen Volkszugehörigkeit, was schon Goethe und Schiller anmahnten. Wenn am deutschen Wesen die Welt genesen soll, dann ist hier von einer zutiefest naturverbundenen, spirituellen Geisteshaltung die Rede. Gewiss nicht von einem deutschen Nationalstaat, der in seiner heutigen machtmissbrauchenden Form genau so unattraktiv ist und immer bleiben wird, wie jedes andere verselbständigte Staatsgebilde weltweit.
Oberstes Gebot ist strikte Transparenz und, wo es möglich ist, direkter Tausch. Daher hat das regionale Handeln höchste Priorität. Wenn Du einen Pullover brauchst, dann lasse ihn Dir von der Nachbarin stricken, wenn sie das kann und will. Hole die Wolle dafür vom Bauern im Nachbarort, der Schafe hält. Lasse sie färben mit Naturfarben, die vor Ort gewonnen werden. Nur wenn es nicht anders geht, greife auf Angebote aus fairem direktem Handel zurück, wenn der Anbieter in Deiner Nähe ist.
So machen wir es beispielsweise mit unseren Espressobohnen. Wir kennen eine kleine Rösterei in Augsburg, wo der Besitzer direkt mit den Kleinbauern in Mittelamerika zusammenarbeitet. Unser Olivenöl holen wir nach Möglichkeit, direkt beim Bauern in Italien, was für uns nicht so weit ist. Um auf den Pullover zurückzukommen, natürlich kostet er mehr Geld, aber er wird auch unendlich viel länger halten. Das mag Dich wiederum stören, wenn Du ein konditionierter Mode-Klon bist und braune Kniestiefel über Deine blaue Jeans stülpst, nur weil sich irgendein Modefuzzi in einem Fiebertraum genau das als den neuen Trend zusammenphantasierte. Der wirkliche Grund mag sein, dass er davon ausgeht, dass Du die braunen Stiefel der letzten Welle gerade in die Altkleidersammlung gegeben hast.
Du ringst täglich mit Deinem Bartwuchs? Dann bist Du in den meisten Fällen ein Mann 😉 . Wie wäre es dann mit einem klassischen Rasiermesser statt mit zahllosen Wegwerfklingen aus Nirgendwo? Ich bin bei allem Respekt vor scharfen Klingen auf ein Rasiermesser umgestiegen. Nachschleifen alle zwei Jahre durch einen Profi, sonst ein wenig Seife vom Stück und ein schmeichelnder Dachshaarpinsel. So endet auch hier der Konsum und Du gewinnst lebenslange Begleiter. Ich rate Dir allerdings in diesem Fall, der morgendlichen Hektik abzuschwören, sonst siehst Du innerhalb weniger Minuten so aus, als wenn Du gerade einer Messerstecherei mit einem Einbrecher entronnen bist.
Kaufe die Lebensmittel nach Saison, was gerade nicht wächst, wird nicht gekauft, ausser im transparenten direkten Handel eines regionalen Anbieters, siehe Espressobohnen. Schau auf die Etiketten der Produkte, die Du kaufst. Woher kommt der Joghurt? Ist er nicht echt-BIO, ist es wurscht, denn dann hat er zwischen Ingolstadt, Athen und Spanien tausende Kilometer hinter sich. Ist er hingegen echt-BIO, dann entscheide Dich nach der räumlichen Nähe des Herstellers, ob Du ihn kaufst. Wärest Du bereit, als Münchner Deine Kieler Lieblingssorte aufzugeben? Na, ehrlich?
Du merkst vielleicht schon an den wenigen Beispielen, regional und nachhaltig handeln mag zwar zu einer neuen Gesellschaft führen, aber es ist eine verdammt unbequeme Umstellung. Bist Du dazu schon bereit, oder muss es erst zu totaler Kontrolle, Hunger und Elend kommen? Merke: Macht und Kraft wachsen in einer gesunden Gesellschaft selbst-bestimmter individueller Menschen von unten nach oben und nicht umgekehrt, so wie Du es kennst.
Wer es ernst meint, kauft für die „Ewigkeit“. Das ist für unseren Konsumcharakter eine sterbenslangweilige Vorstellung. Unerträglich der Gedanke, dass Du erst dann neue Kleidung kaufen wirst, wenn die vorhandene aufgebraucht ist, oder ausnahmsweise sich durch authentische innere Veränderungen Dein Stil nachhaltig verändert hat, z.B. von Minirock zu Dirndl oder umgekehrt. Sicherlich wirst Du aber nicht mehr wie ein Zombie losstürmen, wenn irgendein kreativer Spinner in Paris sich noch einmal sein Frühstück durch den Kopf gehen liess und die Hinterlassenschaft auf einem vormals reinweissen Hemdchen mit ausschweifenden Buchstaben signierte, um es dann mehr nieder- als geschäftsträchtig einer neuen Kollektion hinzuzufügen.
Du wirst beim Einkaufen für nahezu alles, vom Ei des Nachbarbauern, natürlich meine ich ein Hühnerei 😉 , bis zum Fahrrad grundsätzlich mehr ausgeben. Das ist auch nicht unbedingt eine prickelndere Vorstellung als das Strafmaß einer die Ewigkeit überdauernden Kleidung. Bist Du bereit, dafür andere Wünsche sausen zu lassen? Diese Fragen und Entscheidungen und vieles mehr werden Dich täglich fordern, wenn Du wirklich anfangen willst. Keine Schulden mehr machen, keine Zinsen zahlen, aber auch kein Geld für Dich arbeiten zu lassen, das Auto doppelt solange fahren wir bisher, vielleicht sogar bis der TÜV Dich von Deinem fahrbaren Spaghettisieb trennt…Klingt alles fürchterlich, nicht wahr? Und noch fürchterlicher, wenn man sich Kraft seines Vermögens das gar nicht antun müsste.
Doch ich will Dir zuletzt ein Geheimnis verraten: Wenn Du die wahren Prioritäten des Lebens wirklich erkannt hast und Dich die Sehnsucht danach nicht mehr loslässt, dann wirst Du niegekannte tiefe Freude selbst bei kleinsten Ereignissen spüren. Es mag mit der Betrachtung des ersten Gänseblümchens in der warmen Frühlingssonne beginnen und reicht bis zur offenherzigen nachbarschaftlichen Begegnung, vom Hausschwein bis zur unendlichen Weite einer Gebirgslandschaft. Das ist nun gar keine Absage an ein komfortables Leben mit vertrauten Annehmlichkeiten, aber, und das ist der große Unterschied, Dein Geld und Dein Besitz werden Dich nicht mehr besitzen.
Ich habe vor einer Reihe von Jahren meinen überaus luxuriösen 12 Zylinder BMW, so gut wie neu, gegen einen etwa 16 Jahre alten verbeulten Escort Diesel eintauschen müssen. Und dies war damals nicht der einzige finanzielle Verlust. Er war allerdings zu meiner Peinlichkeit für andere sehr gut sichtbar, die ich zeitweilig für mein gesellschaftstypisches Imponiergehabe brauchte. Es war eine spannende und überaus bereichernde Erfahrung, die ich in Varianten noch einige Male machen musste. Ich weiss also, wovon ich rede, wenn ich vom Zurechtrücken der Prioritäten schreibe. Ich kann Dir nur Mut machen, fange an……ABER nur, wenn Du Dich danach fühlst. Ansonsten sumpfe weiter wie bisher, das ist ehrlich und NICHTS geht über Ehrlichkeit. Sie ist das Nadelöhr jeder echten Veränderung. Sei Dir jedoch jeden Augenblick bewusst, dass Du Dein Wissen um Kreisläufe und Zusammenhänge mit Füssen trittst.
Säge am eigenen Ast, bis Du es nicht mehr aushältst. Dann und erst dann,
wirst Du mit Neuem beginnen und einen gefühlten Reichtum des Lebens entdecken, der diese unbequemen Umstellungen tausendmal wert ist. Fang an mit den Dingen, die Dir nicht allzu schwer fallen und sprich mit den Menschen darüber. In der nächsten Zeit wird das Leben für viele Millionen spartanisch und sehr perspektivlos werden. Aus dieser Not mag die Bereitschaft für Veränderung entstehen. Lebe sie in einer Weise vor, dass selbst das unwissende Schaf, seinen unbewussten Beitrag zur neuen Gesellschaft beiträgt. Lies das Kursbuch, betreibe die Klärung Deiner Innenwelt bis in die tiefsten negativen Tiefen (siehe hierzu meinen Artikel über den letzten unentdeckten Ur-Krieg) und organisiere regionale Vernetzung, von der eigenen wertspeichernden Tauschwährung bis zum Miteinander aller handwerklichen Basisdienstleistungen.
Und stell Dir einmal vor, Du tust das tatsächlich…
Hier ist noch ein Link für Dich zu einem wenige Minuten langen Interview mit einer kritischen Journalistin, das exakt zum Thema passt. Danke noch einmal an Andre M. aus Krefeld, der mich darauf aufmerksam gemacht hat.
Die Zuhälter der Globalisierung