Folgende naheliegenden Fragen zum Thema Schweinegrippe sind an mich gestellt worden. Ich glaube, dass diese Fragen viele Menschen beschäftigen und stelle sie daher samt meiner Antwort allen im Verteiler zur Verfügung. Übrigens, jeder, der den Verein unterstützt und sei es „nur“ mit einer Basismitgliedschaft, trägt dazu bei, dass dieses lebensnotwendige Wissen an möglichst viele Menschen herangetragen wird. Nur, wenn jeder immer mehr Eigenkompetenz entwickelt, wird der Machtmissbrauch in Wirtschaft und Politik ein natürliches und kampfloses Ende finden.
Hier sind die Fragen:
Sehr geehrter Herr Dr. Mohr,
ja, ich meine schon Hell Sein (Tabletten). Das mit den Kapseln ist aber eine gute Idee, da die neuen Tabletten mit der neuen Trägersubstanz schlecht „rutschen“ – besonders die Kinder weigern sich…
Gut, dass Sie in Sachen Schweinegrippe nicht als Verschwörungsstratege auftreten sondern aus meiner Sicht neutral schildern worum es wirklich geht. Wir wollen uns eigentlich wegen der unklaren Nebenwirkungen (insbesondere unerforschte mögliche Spätfolgen) nicht impfen lassen. Immer wenn wir Länder wie Indien etc. bereist haben, haben wir uns gegen alles mögliche impfen lassen, z.B. auch gegen Tollwut und haben selbst die Malariaprophylaxe problemlos vertragen.
Lassen Sie sich impfen, falls das Szenario eintritt, dass Millionen von Infizierten dafür sorgen werden, dass am Ende jeder mal die Grippe bekommt, was sich m.E. dann kaum vermeiden lässt. Gibt es wie z.B. vom LR-Vertrieb behauptet andere Vorsorgemittelchen, die einer Infizierung vorbeugen ?
Mit welcher Ausfallzeit müsste ich bei einem durchschnittlichen Verlauf rechnen? Ich will mir eigentlich für die Schweinegrippe keine 2 Wochen nehmen und würde wahrscheinlich durch eine Impfung durchgängig einsatzfähig bleiben. Ich glaube auch nicht, dass ich zur Kategorie von den Leuten gehöre, die sich durch falsche Befehle an Ihr Unterbewusstsein erst krank machen. Kann eine ca. einen Tag dauernde „Grippe“, die unsere Kinder kürzlich hintereinander hatten schon die Schweinegrippe gewesen sein oder sind die Auswirkungen da in jedem Fall heftiger ?
Für eine kurze Info währe ich Ihnen dankbar.
Das ist meine Antwort:
das sind verständliche Fragen und sie sind leicht zu beantworten. Ich fasse es in Stichworten zusammen:
1. Die behauptete Schweinegrippe mit dem behaupteten Virus existiert so überhaupt nicht. Bis heute steht jeder wissenschaftlich haltbare Nachweis aus.
2. Impfungen sind Giftcocktails, das ist chemische Realität und alle offiziellen Statistiken belegen, dass sie entweder keinen Einfluss auf die Krankheitshäufigkeit haben (er sank ohnehin schon vor Beginn der Impfaktionen) oder aber diese in die Höhe treiben. Dort wo die Statistik eine Abnahme aufweist, z.B. bei den ersten Massenpolioimpfungen (USA) hat man nur mit Zahlen getrickst. Nachdem es keine Polio mehr geben durfte, da ja die Impfung schützt, hat man die unveränderte Zahl der Erkrankten 1:1 in die Rubrik Hirnhautentzündungen verschoben. So einfach geht das.
3. Infektionserkrankungen in der heute behaupteten Art gibt es nicht. Das ist schon seit Zeiten von Pasteur bekannt und von Professor Enderlein vor Jahrzehnten nach allen Regeln ordentlicher Wissenschaft bewiesen. Bakterien und Viren (sofern sie überhaupt nachweisbar sind!!!) sind Zustandsformen körpereigener Zellen, die sich bei Störungen des elektrochemischen Millieus aus dem Zellverband lösen. Aus den genannten Gründen kann man keiner Infektion vorbeugen, denn es gibt sie nicht.
4. Siehe Simplonik-Handbuch: Krankheiten, Fieber und dergleichen sind durchweg Zeichen der Signal- und/oder Heilungsphase. Der Organismus hat also schon bis zu einem gewissen Grad auf parasympathische Regeneration umgeschaltet. Jede Manipulation an den offensichtlichen Symptomen stört also die Heilung. Dazu gehören auch Großmutter`s Wadenwickel zum Fiebersenken!
5. Impfungen erzeugen eine künstliche Krankheit und Antibiotika stören erheblich das Immunsystem. Die volle Leistungsfähigkeit nach einer Grippe erlangt man an ehesten durch den Verzicht auf Imfpung und Antibiotikum. Der Krankheitsverlauf, wenn man dann erkrankt, ist mit einer Stärkung des Immunsystems zu verkürzen und abzuschwächen. Psychische Ausgeglichenheit, ein Mindestmaß an innerer und äusserer Ruhe gehört zur Prophylaxe dazu. Morgendliche Atemübungen an frischer Luft, Meditation jedweder Art können dazu beitragen.
6. Selbst wenn wir alle obigen Fakten beiseite lassen, ist der Verlauf der behaupteten Schweinegrippe derart mild, dass eine Impfung keinen Sinn machen würde. Weltweit gibt es einige 1000 Tote, wobei der seriöse Nachweis des behaupteten Virus mehr als fraglich ist. Allein in Deutschland sterben aber zigtausende jedes Jahr an Lungenentzündung und Grippe. An medikamentösen Behandlungsfolgen, sprich Nebenwirkungen sterben ebenfalls allein in Deutschland nach vorsichtigen Schätzungen noch einmal wenigstens 50.000 Menschen.
7. Eine Grippe, die einen Tag dauert, würde ich als eine Erkältung oder einen Schnupfen bezeichnen. Viel mehr ist die Schweinegrippe übrigens auch nicht, gemessen an Verläufen, die Grippewellen bisher schon mal genommen haben.
Zu guter letzt weise ich noch darauf hin, dass es zeitgenössische Dokumente gibt, die belegen, dass die 18 Millionen Toten der Spanischen Grippe nahezu ausnahmslos Geimpfte waren. Bei der ersten größeren Impfaktion in Schweden oder Norwegen vor einigen Wochen, habe gerade vergessen wo es war, zeichnet sich im kleinen Maßstab Ähnliches ab. Es gab schon bei rund 1000 Geimpften die ersten Toten. Natürlich wird das gleich geschickt als Zufall wegdiskutiert.
Und nun ein konkretes, aktuelles Beispiel aus der Ukraine für den Missbrauch der Gutgläubigkeit der Bevölkerung zur Umsetzung machtpolitischer Ziele.
(http://freiheitskampf1984.wordpress.com … ierungine/)
Im ganzen Land werden in der Ukraine Schulen geschlossen, ganze Bezirke unter Quarantäne gestellt, der ukrainische Präsident Juschtschenko gibt die Produktion von einer Millionen Gesichtsmasken in Auftrag. Innerhalb von wenigen Tagen hat sich in der Ukraine ein Szenario entwickelt, das selbst einen Hollywood-Katastrophenfilm übertrifft. Wirft man jedoch einen Blick auf die Fakten hinter den Medienmeldungen, kommt man zum Schluss, dass es wohl genau das ist, eine Hollywood-reife Inszenierung. Von bis zu 250.000 Infizierten in der Ukraine war in den Medien zu lesen und auch Präsident Juschtschenko wird nicht müde diese Zahlen zu betonen.
Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es jedoch nur 22 bestätigte Schweinegrippefälle und nur ein einziger Todesfall in diesem Zusammenhang und dieser ist nicht einmal bestätigt. Allein die Zahl von 250.000 Infizierten ist mehr als fragwürdig. In Mexiko, das als Ursprungsland der Schweinegrippe gilt, leben mehr als doppelt so viele Einwohner als in der Ukraine. Mexiko hat aber gerade mal 37.000 Schweinegrippe-Fälle und das in einer Zeitspanne von mehr als fünf Monaten. Nimmt man alle Schweinegrippefälle der Nachbarländer zusammen, kommt man auf gerade mal 18.000 Schweinegrippefälle. Es ist wohl unbestritten, dass das ukrainische Gesundheitswesen nicht das Beste ist, aber mit Mexiko kann es sich allemal messen. Sind die Ukrainer also anfälliger für die Schweinegrippe als der Rest der Welt?
Was sich hinter dieser gigantischen Anzahl der Schweinegrippefälle in der Ukraine verbirgt, zeigt sich, wenn man die Erkrankungen der saisonalen Grippe anschaut. Im Schnitt erkranken jedes Jahr in Herbst und Winter um die 12 Prozent der Menschen an der normalen Grippe. In der Ukraine würden somit jedes Jahr 5,5 Millionen Menschen an einer Grippe erkranken. Nimmt man die derzeit 250.000 Fälle als Grundlage, liegt die derzeitige Infektionsrate bei 0,4 Prozent. Bei dieser niedrigen Infektionsrate und in Anbetracht der Tatsache, dass nur 22 Schweinegrippefälle bestätigt wurden, sieht alles nach einem derzeit milden Verlauf einer ganz normalen Grippe aus, laut dem ukrainischen Gesundheitsminister starben dieses Jahr gar 10 Prozent weniger Menschen an der Grippe als letztes Jahr. Alles deutet darauf hin, dass es sich bei der angeblichen Schweinegrippe-Epidemie in der Ukraine um eine politische Inszenierung handelt. Die ganze Aufregung erinnert an die amerikanische Spielfilm „Wag the Dog“ in dem über die Medien ein nicht-existierender Krieg vorgetäuscht wurde, um die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.
Wer die Schweinegrippe tatsächlich instrumentalisiert hat, lässt sich nicht eindeutig beweisen. Ganz objektiv betrachtet, ohne eine Präferenz für einen der Kandidaten zu haben, lassen sich jedoch einige Rückschlüsse ziehen. Mit 6 Prozent bildet der amtierende Präsident Juschtschenko, gerade mal das Schlusslicht der Präsidentschaftskandidaten. Da er kaum noch politische Themen hat, die er wirksam besetzen kann, bemüht er sich am lautesten und energischsten um die Bekämpfung der vermeidlichen Epidemie. Premierministerin Timoschenko, der auch das Gesundheitsministerium untersteht, reagierte dagegen eher zurückhaltend, ist inzwischen jedoch auch auf den Zug aufgesprungen, um nicht tatenlos zu wirken. Sie nahm die Tamiflu-Lieferungen in Kiew in Empfang und stattete dem Westen der Ukraine, der angeblich besonders stark von der Schweinegrippe heimgesucht sein soll, einen Besuch ab. Es ist offensichtlich, dass sie einen Spagat versucht, eine Übung, von der sie schon oft in der Vergangenheit gezeigt hat, dass sie sie beherrscht wie keine andere. Auf der einen Seite versucht sie Realismus und Besonnenheit einkehren zu lassen, auf der anderen Seite will sie nicht Gefahr laufen tatenlos zu wirken, sondern Führungsstärke zeigen.
Der eigentliche Verlierer der derzeitigen Situation ist Präsidentschaftskandidat Janukowitsch, der nach den neusten Wahlprognosen mit 26 Prozent als Favorit gilt. Janukowitsch, der Vorsitzende der Partei der Regionen, wollte in den nächsten Tagen mit zahlreichen Großveranstaltungen den Vorsprung weiter ausbauen. Dieses Vorhaben ist nun aber durch das Versammlungsverbot unmöglich gemacht worden. Da er selbst nicht als aktives Regierungsmitglied fungiert, kann er sich auch nicht mit der Bekämpfung der angeblichen Epidemie profilieren. Die Maßnahmen zur Eindämmung der vermeintlichen Schweinegrippe-Epidemie haben somit eine indirekte Einschränkung demokratischer Rechte zur Folge. Die Bürger der Ukraine befürchten, dass die Regierung Notstandsmaßnahmen ergreifen wird und es somit zur Aussetzung der Präsidentschaftswahl kommt. Dieses Szenario ist nicht einmal so unwahrscheinlich. Es gilt zu hoffen, dass die ukrainischen Bürger in kurzer Zeit erkennen, was die Fakten sind und was politische Inszenierung ist und die Verantwortlichen an der Wahl entsprechend abgestraft werden.
Jürgen Meißner
24. Januar 2018 um 18:31 Uhr
Hallo Zusammen,
jeder kennt den Placebo-Effekt (lat.: ich werde gefallen), aber kaum jemand kennt den Nocebo-Effekt (lat.: ich werde schaden)…!
Eine Ärztliche Schreckdiagnose kann einen ganzen „Rattenschwanz“ an psychosomatischen Problemen nach sich ziehen.
Der Patient (lat.: der Ertragende) wäre im Vorteil, wenn er sich eigenverantwortlich Gedanken machen würde, über die Hochtechnologie in der Schulmedizin und die trotzdem überfüllten Wartezimmer bei den Ärzten. Nichts gegen die Notfallmedizin bei Unfällen, Vergiftungen und Mangelerscheinungen. Einige Medika-mente (lat. Heilung durch den Geist) sind sogar angebracht bei Überschießenden Gesundungsprozessen im Notfall.
Ich kann für meine Person sagen, dass ich im Leben einige Interessante Informationen auf dem Feld der „5 biologischen Naturgesetzte“ erhalten habe und ich durfte mit einigen Menschen zusammen kommen, die vielen Unwissenden den Schrecken dieser Infektionshisterie genommen haben.
Allen voran ist es, der 2017 leider verstorbene, Dr. Hamer und aktuell ist es der Biologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka…!
Auf verschiedenen Seminaren wurde immer wieder klar, dass eine Bekämpfung von Viren (Eiweißkörper) und Bakterien dem Szenario einer Bekämpfung von Feuerwehr-Leuten beim löschen eines Wohnhausbrandes gleich käme…!
Wichtig zu erwähnen wäre auch noch, dass die Schulmedizin eine Etikettierung der auftretenden Symptome vornimmt und diese dann, in der Gesamtheit, mit einem „Krankheitsnamen“ versieht…!
Bei den „5 biologischen Naturgesetzten“ ist die Sorfalt geboten jedes einzelne Symptom anzuschauen. Hier gibt es keine Krankheit-Sammelbegriffe…!
Die Zusammenhänge der „5BN“ zu kennen und die Erkenntnisse von Dr. med. Uli Mohr zu verinnerlichen ist ein „Angst-Killer“…!
Habe jetzt nach den Büchern „Simplonik-Handbuch“ und „Die menschliche Schule“ noch 802 Seiten „Die Herrschaft des gesunden Menschenverstandes“ gelesen und fühle mich gewappnet das Leben „fließen“ zu lassen…!
Mein konditionierter Verstand hat im Leben schon des Öffteren mit dem Thema „Fluss des Lebens“ zu tun gehabt, aber mehrmals habe ich, wie das Leben so spielt, das Ganze aus den Augen verloren.
Nun bin ich erneut von dem Thema aufgegriffen worden. Mal schauen was das Leben jetzt mit mir vor hat…!
Liebe Grüße von Jürgen
Daniel Russ
23. Januar 2018 um 22:47 Uhr
Danke ich hatte gestern und heute Fieber und da noch eine Gewisse Unsicherheit gespürt. Genauso bei Infektionserkrankungen – …. Statt einfach die vorgestellten naheliegenden Fakten zu glauben, überprüfe ich sie nun. Suchbegriffe: Spanische grippe tote durch impfung; Professor Enderlein infektionserkrankungen