Lieben Dank an Uli D. aus München, dass er eine kurze Rezension eines ausgezeichneten Buches für uns alle geschrieben hat. In diesem Buch geht um die Offenlegung der tatsächlichen Geschichte, und dies ist etwas ganz anderes als in den Geschichtsbüchern steht.
Warum ist die Auseinandersetzung mit Geschichte wertvoll? Wer Du wirklich bist, welche Talente Dir durch die geistige und/oder körperliche Geburt in einen bestimmten Kulturkreis zur Verfügung stehen, kannst Du nur im Vergleich zu anderen erkennen. Wir brauchen Gegensätze, um etwas wahrnehmen zu können. Genau das verhindert die gezielte Geschichtsfälschung, die erst vor wenigen hundert Jahren stattfand, Im Neuschreiben vor allem der deutschen Geschichtsbücher nach dem 2. Weltkrieg erreichte sie ihren vorläufig letzten Höhepunkt.
Wenn die Menschheit gesunden soll, dann kann sie nur wie ein einzelner Organismus gesunden. Dazu muss sich jede Hautfarbe und jeder Kulturkreis auf seine tatsächlichen Talente konzentrieren, so wie sich Organe eines Körpers auf ihre besonderen Fähigkeiten begrenzen. Nur so können sie das Maximale zur Gesundheit des Ganzen leisten. Die weisse Rasse hat als die intellektuellste und verkopfteste die Verkopfung der Menschheit bei gleichzeitigem Verlust von Fühlen und Naturkontakt „zu verantworten“. Zu Hitlers Zeiten rang die ganze weisse Welt enthusiastisch um Rassenreinheit, sortierte nach Über- und Untermenschen. Das war ein fataler, wenngleich schmerzlich lehrreicher Irrtum. Es ist geradewegs so, als wolle man über die Wertigkeit von Herz oder Leber philosophieren, dabei sind beide Organe für das Leben unverzichtbar.
Multikulti heutiger Art ist tödliche Gleichmacherei für alle Beteiligten. Diese Tragik ist weitgehend unerkannt, wozu die Verwischung und Auslöschung der tatsächlichen Geschichte erheblich beiträgt. Huxley oder Orwell, ich weiss nicht wer es war, schrieb seinerzeit sinngemäß: Wer den Menschen ihre Geschichte nimmt, nimmt ihnen ihre Identität. Zwar gibt es Wege, auch ohne Kontakt zur Geschichte der Vorfahren den kraftvollsten Platz im eigenen Leben und der Gemeinschaft zu finden, doch das ist eher einem kleinen Kreis vorbehalten. Simplonik ist ein Weg dorthin. Die Masse wird ihn vermutlich nicht gehen, und ist mit dem Verlust der Geschichte noch einmal mehr zu zügeln und zu manipulieren.
Marco Possdack
19. Juni 2016 um 14:42 Uhr
Ein kleines Beispiel für die fälschende „Geschichtsschreibung der Herrschendenen“ im Bezug auf Gleichschaltung, Gleichmacherei von Menschen zu Personen sowie der Zentralisierung im Bühnengewandt von Religion, Monarchie, Diktatur und Demokratie:
Michael Voigt im Gespräch mit Andreas Popp: Wurde die EU im dritten Reich geplant?
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