Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Schweinegrippe: Tödliche Dosis gefällig?

Hast Du schon Deine Einstellung zu Impfungen überprüft?

Nicht zum ersten Mal wird, wie angesichts der behaupteten Schweinegrippe, laut über eine Zwangsimpfung nachgedacht.

Untenstehend der Bericht eines Zeitzeugen der spanischen Grippe 1918, an der rund 20.000.000 Menschen verstarben, dummerweise fast nur Geimpfte. Doch das sagt man Dir vorsichtshalber nicht.

Bei Deiner Entscheidung im Falle einer Zwangsimpfung kannst Du folgende Fragen bzw. Anregungen berücksichtigen:

1.Wozu drängt mich mein Glaubenssystem? Meine ich mich impfen lassen zu müssen? Ja, dann tu es und Du könntest dennoch überleben. Die individuelle „Wahrscheinlichkeit“ an einer Impfung oder einer Krankheit zu versterben, ist eine reine Frage der Resonanz und keiner statistischen Zahlenspiele. Deshalb haben naturlich auch einige die damalige Impfung überlebt.

2.Den Blick nur auf die Impfung zu richten, ist schmalspurig, wenn auch für die heutige materiell fixierte Geisteshaltung normal.

3. Mit einem weiteren Blickwinkel wirst Du erkennen, dass die spanische Grippe wie jede Krankheit einen psychosomatischen Hintergrund hat, und mit der psychischen Verdauung der Kriegserlebnisse sehr viel vollständiger und wirklichkeitsnäher zu erklären ist. Im Grunde tun wir uns nur mit der Zahlendimension schwer. Millionen Menschen sollen sich zum gleichen Zeitpunkt mit denselben inneren Konflikten herumschlagen? Genau so ist es, und so war es auch bei der Pest. Sie folgte mit geringer Zeitverzögerung auf die apokalyptischen Naturkatastrophen, die vor rund 700 Jahren die bekannte Welt einäscherten. Über Letzteres hast Du vermutlich in der Schule nichts lernen dürfen. 1832 schrieb ein Berliner Medizinprofessor ein Buch über die Entstehungsgeschichte der Pest, das noch nicht zensiert war und daher diesbezüglich weit mehr zu bieten hat, als die heutige stromlinienförmige Lesekost. „Der schwarze Tod im vierzehnten Jahrhundert“, nach den Quellen für Aerzte und gebildete Nichtärzte bearbeitet von Dr. J. F. C. Hecker, Berlin, 1832, Verlag von Friedr. Aug. Herbig. Ein sehr aufschlussreiches Kapitel aus dem Buch kann bei mir als pdf.-Datei angefordert werden: http://www.menschenverstand.net

Das Du von den wahren Hintergründen der Pest nichts erfahren sollst, hat natürlich einen tieferen Sinn, der für die heutige Nachricht keine Rolle spielt. Behalte jedoch gerne als Stichwort im Sinn, dass damals im wörtlichen Sinne die Geschichte neugeschrieben wurde. Wer hier weitergräbt, wird bald erhebliche Zweifel an der realen Existenz des römischen Reiches, der griechischen Antike und nicht nur einer langjährigen chinesischen Hochkultur bekommen. Ja, er wird sogar anfangen, am Märchen vom keulenschwingenden Vorfahren im Lendenschurz zu zweifeln, der Beeren schmatzend hinter anderen noch weitaus stärker behaarten Mitbewohnern des Waldes herwetzen sollte. Aus der Traum von der Amöbe über den Neandertaler bis zum „modernen“ Menschen, der ausgerechnet dem gemeinen Hausschwein genetisch am Ähnlichsten ist. Ob sich das Schwein angesichts einer solchen Verwandschaft für dieselbige wohl schämt? (für in der Sache Unkundige: Das mit dem Schwein ist kein Scherz.). Tja, eigentlich hätten wir schon lange wissen können, dass das alles Unsinn ist. Wenn Du selber zum Thema Geschichtsfälschung bzw. Neuverfassung weitersuchen magst, starte z.B. mit den Stichworten Fomenko oder Poggio Bracchiolini, solange das Internetz die Recherche nach solchen Dingen noch zulässt. Doch nun zurück zu unserem heutigen Thema.

4. Du willst also selbstlos, wie es nun mal Deine Art ist, Deine Zwangsimpfdosis anderen zur Verfügung stellen, die nicht leer ausgehen sollen? Wie zuvorkommend von Dir. Doch wie geht das? Nun, es gibt einen Weg über die Rechtsnormenanwendung, der hart aber gangbar ist. Selbst in diesem nicht existenten Staat, sprich Besatzungskonstrukt BRD, ist das möglich. Du kannst die demokratische Nichtigkeit der ausführenden Gesetzgebung offen legen und den Vorgang für Dich tatsächlich zum Stillstand bringen. Die Anleitung kannst Du bei mir anfordern. Die andere Variante ist der „Weg des Wassers“, umfließe die Klippen. Finde einsichtige und geistesklare Ärzte, die bedingt durch eine anfallsweise auftretende Kurzsichtigkeit die Kanüle in der Rauhfasertapete versenken, selbsverständlich ohne dies zu merken, um Dir anschließend den erlösenden Stempel ins Impfbüchlein zu drücken.

Ich fasse zusammen: Deine sogenannte Wahrscheinlichkeit ist individuell, nicht berechenbar, sondern resonant. Wenn Du ein korrespondierendes emotionales Spannungsfeld hast, was Dich zur Antenne für die Krankheit macht, wirst Du sie bekommen, mit oder ohne Impfung. Auf der nächstdichteren, niederfrequenteren funktionalen Ebene macht sich dieses Spannungsfeld als eine elektromagnetische bzw. elektrochemische Störung bemerkbar. Diese wurde schon von Bechamps, dem Gegenspieler Pasteurs, als entscheidende Störung des Millieus erkannt und letztlich von Professor Enderlein schon vor vielen Jahrzehnten durch seine Forschungen untermauert. Das Millieu ist alles, der Erreger nichts. Anders gesagt, Dein Immunsystem entscheidet und dessen Potenz ist wiederum abhängig vom Vorhandensein emotionaler Spannungsfelder, die auch völlig unbewusst sein können.

Wer das Thema lösungsorientiert angeht, muss als erstes verstehen, dass diese Spannungen als Information immer nur Veränderungsaufforderungen enthalten. Es werden Kurskorrekturen im eigenen Leben eingefordert, die den echteren und damit gesünderen Umgang mti dem eigenen Leben anregen wollen. Es geht um Lebensoptimierung, Liebe und Bewusstseinsentwicklung (nach der Ver-wicklung der letzten Jahrtausende). Das ist das ganze Geheimnis. Die weiteren Details kannst Du in Deinem Simplonik – Handbuch studieren.

Und nun folgt der Buchauszug:

Jon RAPPOPORT – bekannt durch das erste kritische Buch zu AIDS – fand eine aufschreckende Analyse des Grippeunfalles von 1918, und zwar in einem Buch von Dr. phil. Eleanor McBean Naturheilärztin, mit dem Titel: „Die verurteilte Schutzimpfung“ ([1957] THE POISONED NEEDLE – The Hidden Dangers In Polio Vaccine (s.a.Kapitel 10) . Hier ein Auszug aus Kapitel zwei ihres Buches, in dem sie ganz anderes beobachte:

Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918

Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen „Spanischen“ Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem… und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie „übersät“ mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt. Die Ärzte, versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren (‚Schutz’impfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man nicht den Körper mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die „Grippe“ auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte – sogar das Krankenhaus – geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen. Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheit verursachten, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schnüffeln oder Keuchen – und es war Winter mit tiefem Schnee überall.

Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine rauhe Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt.

Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös („allopathisch“) behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippefälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN’S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen. Ein Naturheilarzt („drugless doctor“) verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht.

Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippebehandlung gegeben. Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee 1912 heimgekommen war, erklärte mir, daß die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impfstoff-Vergiftungen ist. Die zu Hause bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfungskampagne 1918.

Ende des Buchauszugs von Eleanor McBEAN

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