„Die Grösse anderer zu tolerieren“, das ist eine wunderbare Eigenschaft.
Was Ansichten, Meinungen und Erfahrungen betrifft, habe ich mit niemandem ein Problem. Ich ziehe mich nur zurück, wenn jemand sein Weltbild verteidigt und es aus innerer Unsicherheit über andere erheben will. Das artet in sinnlose Stellungskriege aus, die einzig dem Bestätigen der eigenen Wahrheit dienen sollen. Wahrheiten gibt es viele, Naturgesetze wenige und Wirklichkeiten nur eine. Das wiederum ist beobachtbar und beweisbar, eine Aussage, für die ich jederzeit einstehe und zu deren persönlichen Überprüfung ich nur animieren kann.
Wahrheiten „funktionieren“ solange, bis der Mensch in das nächste, höher schwingende, also höher frequente Erlebnisniveau eintritt. Diese Übergänge können sehr markant sein, wenn z.B. schlagartig Medikamente nicht mehr „wirken“, nachdem sie jahrelang scheinbar zuverlässig ihre Aufgabe erfüllt haben. Das habe ich wiederholt unter anderem bei langjährigen Hormoneinnahmen, z.B. Schilddrüsenpräparaten erlebt. Oder wenn plötzlich langbewährte Therapien, berufliche Strategien, Erfolgsmodelle jedweder Art oder auch Ernährungsweisen ihr Ziel verfehlen. Nach der ersten Phase der Irritation und Verwirrung ordnet sich das Geschehen neu, entweder auf ehrlicherem oder auf höherem Niveau oder beidem. Insofern gibt es auch immer ein „sowohl – als auch“.
Einerseits gibt es nachweislich eine Qualitätshierarchie der Ernährungskonzepte, auf die unter anderem Dr. Schnitzer („Ernährungspapst“) zu Recht hinweist. Andererseits macht jede Ernährung, auch „objektiv gesunde“, krank, die nicht mit der eigenen Gefühlswelt harmoniert. Wer hier seinem Kopfwissen folgt, betrügt unter Umständen sein Gefühl und erhöht damit Anspannung und Sympathikotonie im Organismus. Der Weg zur wahrhaftig gesunden Kost kann nur mit authentischen, sprich fühlbaren, Schritten gegangen werden. Man durchfrisst gewissermaßen verschiedene Erlebnisebenen. Berücksichtigt man dies nicht, blockiert die Sympathikotonie nach anfänglicher Besserung und zeitverzögert folgendem Rückfall dauerhaft Heilung und Regeneration. Rückfälle in alte Muster und die langfristige Wirkungslosigkeit der Lebensumstellung sind die Folge.
Ich konnte das in meiner damaligen Praxis gut beobachten, da die Langzeitkranken, die vorzugsweise zu mir kamen, in ihrer Verzweiflung schon viele Optionen in der Ernährung, Lebensweise und bei Therapien ausgeschöpft hatten. Diesen beschriebenen Zusammenhang kann sicher jeder leicht im persönlichen Umfeld überprüfen. Achte auf derartige Sprünge und auf Ausnahmen sogenannter Regeln. Beispielsweise hatte ich mal eine Schwägerin, die selbst mit Anfang 20 noch jungfräulich gute Zähne ohne eine einzige Füllung hatte, obwohl sie den üblichen Durchschnittsfraß samt reichlich Süssigkeiten vertilgte. Dann gibt es Dicke, die wenig essen und Dicke, die viel essen usw. Ich habe aus Neugier, um die vermeintlichen Ursächlichkeiten zu überprüfen, in meiner früheren Praxis Gewichtsregulierungen bewusst zunächst ohne Ernährungsumstellung begonnen. Ich wollte wissen, ob ein Gewichtsproblem nun ein Essensproblem oder primär eine psychische Stagnation ist („Bewegung macht schlank“,). Letzteres hat sich bestätigt, aber dadurch den Wert einer durchaus objektivierbaren gesunden Lebensweise nicht unterminiert. Denn jeder klettert mit seinen echten, gefühlten Erfahrungen allmählich auf der Qualitätsleiter empor Richtung „objektiv“ gesunder Kost. Diesen größeren Zusammenhang zu kennen, hat dabei einen immensen Wert.
Stellt man fest, dass ein Erfolgsmodell gleich welcher Art bei einem selber nicht oder nicht mehr funktioniert, dann ist man nicht dazu verdammt, ein Versager oder eine seltene unerklärliche Ausnahme zu sein. Man kann sich stattdessen einfach neu orientieren und findet leichter sein neues resonantes Lebensfeld.
Nach meiner zunächst rein medizinischen Erfahrung ist es eine Kunst, sein eigenes Weltbild immer wieder in Frage zu stellen. Noch mehr ist es eine Kunst, über sein Weltbild hinauszudenken, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen UND dabei die gefühlte eigene Position weder zu verlieren, noch sie zu verraten.
Ab einem bestimmten Punkt des „Durchblicks“ wird es zur Normalität „wider besseren Wissens“ zu handeln, aus Respekt vor der eigenen Gefühlswelt und eingedenk der Tatsache, dass man nur mit dem Herzen bei einer Sache sein kann, an die man spürbar glaubt. Gedanken und Wissen sind dagegen abstrakt und leisten ihren wertvollen Beitrag ganz woanders, indem sie die Erkenntnis über den weiteren Weg erschliessen. Sie geben die Peilung, wo es im Leben langfristig hingeht. Dies gilt jedoch nur, wenn man gelernt hat, geduldig zu beobachten, anschließend die wesentlichen Fragen zu stellen und dann durch Experimente zu einem tieferen Wissen zu gelangen. Der Verstand ist nur ein Instrument, der virtuose Einsatz erfordert die genannte Vorgehensweise.
Eine Wanderung mag einerseits das Dasein an einem bestimmten Punkt und andererseits die Möglichkeit mit den Gedanken vorauszueilen veranschaulichen. Steht man auf einem Pass, mag es sein, dass das Ziel weit voraus zu erkennen ist. Es sind aber noch viele Schritte zu gehen, um dort anzukommen. Wer sich, um in diesem Bild zu bleiben, allzu sehr in das erkannte Ziel hineinphantasiert, wird zeitweise vergessen, dass er noch gar nicht angekommen ist. Er versäumt es, weiterzugehen und steht beharrlich auf der Passhöhe. Mit anderen Worten: Gedankenkonstrukte erzeugen Wissen, in denen man sich unter Verlust des Kontaktes mit dem lebendigen Gefühl verlieren kann. Dabei ist es belanglos, ob das Wissen wirklich oder nur persönlich wahr ist.
Die Wanderschritte repräsentieren gefühlte Erlebnisse auf dem Lebensweg. Wenn nun Gedanken und das daraus gewonnene Wissen das Leben zu bestimmen beginnen, verliert sich der Kontakt mit dem Fühlen. Das ist das zentrale psychopathologische Phänomen unserer modernen Gesellschaften und insbesondere der stillen Herrscher dieser Welt samt ihrer Polit- und Geldmarionetten. Zum einen entsteht aus dieser Kluft Krankheit (Signalfunktion für ein Wahrnehmungsdefizit), und zum anderen eine eiskalt kalkulierende, gefühllose Geistesverfassung, die zugleich durch ihre Naturentfremdung starr vor Angst ist und die totale Kontrolle sucht.
Petra Dombrowski
15. Oktober 2024 um 10:48 Uhr
Hallo Helen, das was Du schreibst ist krass – und zeigt leider sehr plakativ die „selbstverstärkende Wirkung“ von negativen Engergien auf. Negative Gefühle verstärken sich selbst. Es gibt das Prinzip: das was Du aussendest ist das was Du bekommst. Super tragisch ist dies, wenn Kinder von Ihrem Elternhaus nie etwas anderes mitgekommen haben und somit die Wirkweise von positiven Energien nie erleben konnten. Die „Tür“ aus diesem Teufelskreis, die ich bisher kennenlernen durfte ist: Dankbarkeit!!! Akzeptieren was ist und immer auf das schauen, wofür man dankbar sein kann. Eine Übung dazu z.B.: Die Frage beantworten „was war heute schön“… die Kleinigkeiten: ich lebe, ich bin gesund, ich habe ein Dach über dem Kopf, die Sonne hat heute geschienen – das war so schön warm. Die heisste Tasse Kakao. DAS sind unfassbar powervolle Gedanken, die den eigenen Energieköpfer nach und nach aufladen – auf eine höhere Frequenz. Niedere Frequenzen (Neid, Hass, Wut, Frust, Gier… einige heissen daher ja sogar „Todsünden“ – weil sie eben die Hölle auf Erden erzeugenn) erschaffen immer mehr Leid. Das einzige was es jedoch bedarf ist einer Entscheidung -wann habe ich genug davon? (Eckart Tolle). Wann ziehe ich einen Schlußstrich darunter (=Vergebung) und sage ok. Bis hierwar war es viel. Sch… , aber alle Beteiligten haben es so gut gemacht wie sie eben konnte (in Ihrer schlechten Ausgangslage)! Ich entscheide für mich nun NEU. Der Start ist der erste Schritt. (Der Film: how to cock your life, hat mir sehr geholfen am Tiefpunkt einer Krise). Mein Mann ist auch in einer Alkoholiker Familie aufgewachsen – seine Mama ist daran gestorben. Er hätte auch allen Grund gehabt Drogenabhängig zu werden. Er hat sich jedoch dagegen entschieden. Er hat einen Schlußstrich gezogen das angenommen was das Leben geboten hat. In allem steckt immer eine Chance – wenn man eine verpasst ist es nicht schlimm, solange man wieder aufsteht und sagt, ok, was war nicht cool, was gibt es denn sonst noch (ohne sich zu beschweren, ohne bitter zu werden, oder sauer zu sein). Mein Mann ist heute in der Geschäftsleitung einer Fa. mit über 300 Mitarbeitern. Er ist total freundlich und liebenswürdig und kommt mit fast allen Leute gut aus – das war sicher sein „Talent“ was er mitgebracht hat :-). Jeder hat sein eigenes Talent seine Ziele zu erreichen. Ich wünsche Dir dafür von Herzen alles Gute! Liebe Grüße Petra
Daniel Russ
12. August 2017 um 16:54 Uhr
Ich gestehe mir ein, ich hab nur den Anfang und das Ende genau gelesen und den Rest überflogen( photo-reading).
Fühlt sich bewegend an Helen und natürlich auch traurig. Und respekt dass du das ganze zu Wort gebracht hast. War für mich manchmal Teil eines Lösungs-weges.
Helen Mc Fadden
6. August 2017 um 22:26 Uhr
Hallo Uli, ich hoffe, dass Dich meine Botschaft erreicht. Ich befasse mich seit geraumer Zeit mal mehr mal weniger mit Simplonik.Ich habe letzte Woche einen meiner 6 Brüder verloren, er verstarb noch im Krankenwagen.Wenn Du Dir die Zeit nehmen möchtest hole ich etwas mehr aus,wenn nicht, lösche diese Nachricht, denn ich denke Du bekommst laufend Post.Ich wuchst mit 7 Geschwistern sehr ärmlich und in der totalen Einfachheit auf und dass in Nürnberg. Mein Vater ehemaliger US-Soldat und meine Mutter Deutsche.In meiner Familie war nur ein Kampf des Überlebens, wenig Nahrung, wenig Kleidung,keine Liebe.Mein Vater war Alkoholiker und meine Mutter hatte eine Paranoide Psychose erstellt bekommen.Es herrschte zuhause nur Aggression, Geldmangel, Hass ,dabei versteckte ich mich soweit ich weichen konnte unter dem Küchentisch und dennoch empfand ich diese Art zu leben, als o.k .denn ich lebte mein Leben, es war keiner da der sich kümmerte, ich ging oft ohne Schuhe und Kopflaus besetzt in die Schule, die ich als sehr unangenehm empfand ,da ich gemieden wurde,oder bemitleidet wurde.Ich schlüpfte in die Phantasie Welt der Pippi Langstrumpf,aber beten war auch ein Halt für mich.So kam es ,dass ich irgendwann im Alter von 7 Jahren morgens um 3 Uhr geweckt wurde, um mich anzuziehen und einen Wasserkakao zurtinken,denn für Milch hatten wir kein Geld für.Danach hörte ich nur meine Mutter schreien,los raus jetzt ,wir müssen hier raus aus dieser Wohnung,später verstand ich,es war eine Zwangsräumung.Alle teilten sich auf, ein Teil ging zu meiner ältesten Schwester, die schon sehr früh unser Zuhause verließ,der andere Teil,ich gehörte mit zu den Jüngeren,wir kamen bei fremden unter. Mein Vater war es gut gewohnt auf der Straße im freien zu leben,bei einem Jahrgang von 1914.Irgendwann hatte sich ein fremder Mann bereit erklärt,uns eine Bleibe zu suchen ,dafür hatte meine Mutter sich wieder schwängern lassen.Dann waren wir zu 8. Kein Geld, kein Essen, ich kann mich gut erinnern, als ich mit einem Zettel losgeschickt würde um im Tante Emma Laden etwas essen zuholen. Ich wartete gefühlte Ewigkeiten vor der Tür, bis kein Anderer mehr im Laden war um ganz schnell diesen besagten Zettel auf die Theke zu legen,die Blicke waren sehr beängstigend und doch vertraut. Endlich essen. Ich hatte durch die gesamt Situation ,einiges in der Schule verpasst, was aber zum Glück eh keinen Interessierte. Irgend wann turnte ich wie Pippi Langstrumpf an einem Spielplatz herum und ein älteres Mädchen kam auf mich zu und sagte, Du bist gut, wie Du hier rum balanchierst. Sie nahm mich schon bald mit in Ihrem Turnverein, da erfuhr ich zum ersten Mal Aufmerksamkeit und drill.So tat ich alles um von zuhause wegzukommen aus diesem elend. Lieber Drill und konsequentes Training, bis die Hände bluteten. Ich hörte immer nur ein Indianer kennt keinen Schmerz. So wurde ich zum Maskottchen des Vereins. Die Lage zuhause spitzte sich zu. Mein alter Vater wurde als Boxsack für einen meiner Brüder. Keiner arbeitete oder ging nur mit Abholung zur Schule. Mein verstorbener Bruder ,damals 16 Jahre, war sehr belesen, er Trank nicht und nahm keine Drogen, wie der Rest der Familie. Er versuchte mich zu stützen und zu ermutigen, dass wir alles schaffen können, wenn wir es nur wollen. Er saß immer nachts in seiner Ecke und schrieb vergeblich Romane um Sie doch zu veröffentlichen. Er hatte sich zur Aufgabe gemacht alles soweit es ging, Behörden aufzusuchen, damit wir Essen hatten.,denn unsere Mutter ,war in die Landesklinik eingewiesen worden, nachdem Sie wieder, wie es hieß einen psychotischen Schub hatte. Ich fühlte mich permanent Ohnmächtig, weil ich nicht helfen konnte. Meine Große Schwester hielt es für gut, mich mit in die Klinik zu nehmen. Was ich da sah, kann ich nicht in Worte fassen. Ich erstarrte ,hatte Angst vor diesen Zombies, diese armen Seelen. Dann sah ich meine Mutter, die fixiert und mit Pharmaka zugedröhnt wurde. Wieder Starre, Angst, Zittern, Ihr lief der Speichel aus dem Mund. Es war wie ein Horrorfilm für mich . Meine Schwester redete permanet auf Sie ein,es waren nur Vorwürfe, somit übernahm ich diese Art sehr schnell, denn einer musste ja Schuld sein. Wieder Zuhause merkte ich ,dass ich einnässte und Depressionen entwickelte, aber irgend etwas wollte nicht aufgeben. Ich trainierte, ohne je einen Schmerz zu zeigen.Irgendwann kam der Tag ,an dem die drei kleinsten dazu gehörte ich aufgeteilt wurden.Einen Nahm meine Schwester, der kleinste im Alter von 3 Jahren kam zu Pflegeeltern und ich auch. Das erste mal eine Badewanne ,etwas Gutes zu essen und ein eigenes Zimmer. Das einzige daran, was nicht stimmte war, dass ich als Ersatz für ein verstorbenes Kind in diese sehr christliche Familie kam. Es war beten jeden Tag angesagt, Schläge und die totale Kontrolle,naja für ein Vagabundenkind unverständlich, irgendwann brach ich ruhiges,artiges Kind auf und ging zum Jugendamt und bat ,mich doch bitte dort rauszuholen. Was auch erfolgte, ich kam in ein Sos Kinderdorf, wo es mir gut ging. Ich bekam im Alter von 18 Jahren meinen Sohn und bald darauf meine Tochter. Männer waren für mich nicht lebensfähig , dass waren meine Glaubenssätze. 2 Ehen folgten . Es schien nicht o..k für mein erlerntes Ego mit einen Mann zu leben, der einen geringeren Schmerzkörper hatte als ich.Das nächste Schicksal ereilte uns , meine Tochter wurde im Alter von 10 Jahren überfahren. Mein Sohn damals 12 Jahre und ich hatten ein unausgesprochenes Abkommen ,jeder bleibt hart. Hart zu sich zu Anderen , überleben wieder überleben. Ich stürzte mich in Arbeit,meinen Sohn Cris konnte ich nicht trösten, wir waren starr vor Schmerz. Ich fragte mich immer wieder, wo ist Gott, was ist Einfachheit? Dies ist jetzt über 20 Jahre her und es kommen natürlich immer wieder Situationen, mit denen wir einen Gefühlsweg finden dürfen. Warum ich dies alles schreibe: Alle anderen Brüder haben sich für den Weg der Armut und Traurigkeit entschieden. Mein verstorbener Bruder , der philosophisch, herzlich und immer ein offenes Ohr für Andere hatte,hatte sich irgendwann geistig abgespalten und wenn wir dem Kind einen Namen geben würde es Schizophrenie heißen. Er lebte mehr oder weniger auf der Straße, hasste die Menschheit, versuchte Behörden klar zumachen , dass wir hier Schafe sind und dem Staat dienen . Jetzt tritt jegliche Behörde an die Geschwister heran die Zahlungsfähig sind , ich zitiere , die Würde des Menschen ist unantastbar.Aber wohl nicht über den Tod hinaus. Meine anderen Geschwister sind zu Angst- beißern geworden. Treibe ein wildes Tier in die Enge und es beißt. Dass erlebe ich jetzt gerade wieder, jeder kämpft um seine Existenz keiner wird sich an den Beerdigungskosten beteiligen. Alles ist in der Starre, Angst. Es werden die herangezogen die FLEISIG arbeiten.Ich fühle sehr viel Schmerz und trauer , Ohnmacht. Aber dennoch : Wir sind als Löwe geboren und nicht wie eine Herde Schafe zu sterben. Es war mir sehr wichtig zu schreiben , wie ich fühle, denn ,alles was uns bleibt ist ,eben nicht wie ein wildes Tier gefüttert zu werden, dass es aufhört ,zu jagen. Alles liebe Helen