Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Wenn man für Notzeiten gerüstet sein will

Es geht nicht darum, ob ein Versorgungsnotfall eintritt oder nicht. Es geht darum, ob der Gedanke, dass es passieren könnte, unruhig macht. In diesem Falle macht es Sinn, sich darauf vorzubereiten und gerüstet zu sein. Die politischen Zeichen lassen nichts Gutes ahnen. Von der Staatsverschuldung bis zur misslungenen Integration von vielen Millionen Migranten und letztlich zum völligen spirituellen Werteverlust der Gesellschaft. Letzteres schreibe ich bewusst so, denn in der Tradition und den alten Werten lag auch nie eine Perspektive für ein erfülltes Leben. Diese findet sich nur mit Natürlichkeit und Einfachheit, wenn man die eigene Natur wagt. Ich nenne das Echt Sein.

Es folgt die Frage eines Vereinsmitglieds zur gut durchdachten Vorsorge bezüglich der Lebensmittel.

Hallo Herr Dr. Mohr,

ich möchte mir gerne für den Notfall ein wenig Astronautennahrung sowie einen Wasserfilter zulegen, damit ich aus Regenwasser für meine Famile auch Trinkwasser herstellen kann. Mir wurde dabei diese Firma empfohlen…

Meine Antwort:

Ich würde ganz anders an die Sache herangehen. Wir haben als Basisversorgung einige Säcke Getreide verschiedener Art, und Hülsenfrüchte und einen Sack Meersalz eingelagert (schon vor zwei Jahren). Hinzu kommen etliche Liter bestes Olivenöl und ein Sack Rohrohrzucker. Das sind hochkonzentrierte Lebensmittel mit extrem langer Haltbarkeit. Man muss sie nur trocken, kühl, dunkel aufbewahren und die Säcke etwa einmal im Monat wenden, damit sich keine Raupen bilden können. Diese Wertigkeit erreichen Sie mit keiner Dosennahrung. Diese Lebensmittel wie auch die Mineralien brauchen wir konstant auf und füllen „von hinten“ wieder auf. sodass wir einen Puffer haben, der leicht für ein halbes Jahr reicht.

Dazu haben wir Kraft Sein Pulver und die übrigen drei SEIN-Mineralienmischungen privat bevorratet, um die volle Mineralienzufuhr sicherzustellen. Auf dieser Grundlage kann man es sich erlauben, entspannt das zu essen, was es gerade gibt – oder auch nur davon gesund zu leben, ohne Gefahr von Mangelzuständen.

Diese Vorgehensweise ist hinsichtlich der Qualität vollwertig und zudem meist günstiger als Not- oder Astronautenrationen.

Für die Wasserversorgung haben wir einen Katadyn Keramik-Filter mit Karbonvorfilter. Mit einer Filterpatrone kann man für viele Monate und mehr zigtausend Liter Wasser aufbereiten, selbst aus dem schmutzigsten Brackwasser.

Beteilige dich an der Unterhaltung


  • Heike Zimmermann

    30. August 2018 um 21:00 Uhr

    Hi Daniel,
    diese Wasserfilter würden mich auch interessieren, wir haben einen Brunnen im Garten, aber notfalls würde ich das auch so trinken.
    Aber Lebensmittel horten, na ich weiß nicht.

    Ok im Winter wird es problematisch, sollte man gar nix zu Hause haben.
    Wir haben nun Tomaten als Tomatenpüree eingemacht, aber nicht aus Angst es könnte irgendwann nix mehr geben, sondern weil wir einfach so viele Tomaten im Garten hatten. Bohnen hätte ich gerne sauer eingelegt, aber nun sind sie eingefroren.
    Birnen haben wir eingedünstet.
    Gutes Öl ist doch nur ein paar Monate haltbar, habe ich mir sagen lassen, stimmt das nicht?? Ich habe hier aus der Nachbarschaft, hier wird eine Ölpresse betrieben, Leinöl.Ok mit dem kann man nicht braten, aber mit Schweinefett oder Butter geht es auch.
    Kartoffeln haben wir immer im Keller und auch Äpfel, sowie Apfelmus.
    Zudem muss ich nicht so viel essen.
    Spagetti, die ich soo gerne esse, habe ich auch jede Menge im Schrank, Paprika werden eingelegt.
    Und im Keller hab ich einen Gasbrenner mit ner Gasflasche. Mehl und Eier haben wir auch immer, somit könnte man auch Spätzle machen……Spätzle und nen guten Salat, dafür würde ich schon einige Kilometer laufen. Oder Spätzle mit Zwiebeln in der Pfanne rösten. Grießbrei kalt werden lassen und anbraten. Gries habe ich auch immer zu Hause.Haferflocken als Küchle anrühren und leicht braten.
    Astronautenkost …….nee danke, zudem kann sich hier der Mineralienhaushalt total verschieben.
    Hab das Zeug mal vier Wochen essen müssen……..das schmeckt soooo künstlich.
    Und ich hab trotzdem abgenommen, also nee danke.
    Zudem, denke ich, nur wer Angst vor ner großen Krise hat, der hortet, oder?
    Notfalls würde ich auch ne Katze grillen……..ups das hätte ich jetzt wohl wegen den Tierschützern nicht schreiben dürfen. Aber hier rennen so viele Katzen herum und scheißen die Gärten zu……..dann gibt es halt ne Dachratte. Ich wollte nicht wissen, wie viele Katzen früher in der Not als Hase auf dem Teller gelandet sind. Oder Tauben gibt es auch so viele, die alles zuscheißen. Gefüllte Taube schmeckt auch nicht schlecht. Oder Hühner, nur rupfen und schlachten wollt ich die nicht. Fisch aus nem Weiher oder Baggersee und diese grillen ist doch auch lecker. Also ich glaub mir würde da schon so einiges einfallen 😉
    Haben auch noch nen Räucherschrank, aber hierzu müsste man erst ne Schweinefleisch einlegen und anschließend räuchern.
    Ich denke ich würd immer etwas zu essen finden:-)

    Liebe Grüße Heike

  • Friederike Kramm

    23. August 2018 um 18:36 Uhr

    Hallo Daniel, ich verfolge öfter deine Anmerkungen und interessiere mich für deine Recherchen. Du schreibst zum Thema Wasserfilter hast du einen Artikel
    angehängt. Diesen kann ich leider nicht finden. Kannst du mir diesen
    evtl. zusenden? Hier meine mail die-blumenbinderei@gmx.de

    Ich lebe übrigens in Ffm, das ist gar nicht soweit von Darmstadt entfernt, ich
    bin auch an einer Symplonikgruppe interessiert.
    Blumige Grüße. friederike

  • Daniel Russ

    19. März 2017 um 13:39 Uhr

    Danke Frank,
    letztes Jahr hatte ich das erste mal so richtig mit Eicheln angefangen. Einige enttäuschungen erlebt, wie es nicht geht, ungenießbar bzw. astringierend (Bitterstoffe okay, aber das was ich erleben durfte war mir dann doch ein „bischen“ zu heftig. Die Eicheln irgendwann aus meiner Suppe rausgefischt, wie ichs als Kind manchmal mit den Erbsen gemacht habe ;-)) ist.
    Auf Youtube findet ihr in der Rubrik Bushcraft( Survivel), einige Videos dazu, z.B. von Kai Sackmann oder Johannes Vogel( vranger).

    Allgemein zum Thema Samen habe ich ein PDF angehängt, unter anderem mit meinen Erfahrungen zum Thema Eicheln. Das ganze ist ein Auszug aus meinem Lebenskonzept.

    Ebenfalls ist eine Liste enthalten.
    Unter Samen findet ihr noch einige andere (regionale bis lokale) Möglichkeiten wie die der Nachtkerzen, Buchen, Wegeriche, Brennnesseln, pp.

    Viel Erfolg

  • Frank Stuwe

    18. März 2017 um 14:49 Uhr

    Hej LeuteEicheln dienten nicht nur als Viehfutter, sondern wurden auch von den Menschen verzehrt, und das keineswegs nur in Notzeiten. Eicheln sind nahrhaft: Sie enthalten viel Stärke, Öl, Zucker und Eiweiß. Noch bis ins frühe Mittelalter hinein waren sie in Mitteleuropa ein Grundnahrungsmittel. Um sie von den Gerbstoffen zu befreien, wässerte man die gekochten, zerstoßenen Früchte mehrere Tage. Später ging man dazu über, die Eicheln zu mälzen, indem man sie ankeimen ließ; dabei werden sowohl die Gerb- als auch die Bitterstoffe abgebaut. Geröstete und gemahlene Eicheln dienten auch lange als Kaffeeersatz.
    Habe ich im Weltnetz….

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank

  • Daniel Russ

    15. März 2017 um 23:13 Uhr

    Aktuelles zu meinen Mitbewohnern, in meinen Getreidesäcken ;-): Ich könnte mich auch täuschen, aber es sieht so aus, dass sie alle tot sind. Und ohne dass ich irgendwie gekämpft habe( chemie oder sonstiges eingesetzt wie es so manche Bauern machen). Ich habe losgelassen, einfach zur Kennt-nis genommen( meine Umgebung ist genauso wie mein Körper ein Spiegel für mein Inneres).
    Zum Thema Wasserfilter habe ich etwas im angehängten Artikel geschrieben.

  • Daniel Russ

    2. Februar 2017 um 22:14 Uhr

    Eine Ergänzung:
    Etwas was ich aus dem Gespräch zwischen Erika und Uli beim Darmbewusstwerden-online-kongress herausdestillierte:
    Durchfall( bei Anspannung – Stress – Ängsten[ – Sorgen]) wie auch Verstopfung( bei Ängsten – festhalten/festklammern an Situationen[ die sich bloß nicht ändern sollen])
    Anregungen

  • Daniel Russ

    31. Januar 2017 um 23:24 Uhr

    Alles fügt sich letztendlich, löst sich wird klar – ist vernetzt. Ich finde auch, das was du schreibst auf alle Bereiche übertragbar ist, alles ist eben vernetzt( in Kreisläufen).
    Heute am frühen morgen kam einiges raus, zum Schluss als Durchfall, was sich über den ganzen Tag zog. Absolut unangenehm, Bauchschmerzen, etc.( lecker ;-)), doch letztendlich bin ich sehr dankbar, fühle mich anders, das ich etwas losgelassen hätte und klarer. War gefühlt das Verzehrte der letzten Tage, was ich naheliegend zuerst einfach nicht loslassen konnte( auch etwas unehrlich gewesen). Bezüglich des Signals recherchierte ich und fand diese Artikel http://simplonik.com/inhalt/2012/02/was-tun-bei-durchfall/ http://simplonik.com/inhalt/2014/01/sein-mineralien-und-die-bedeutung-von-durchfall/.
    Konnte übrigens( rückblickend) aus dem letzten Telefongespräch viel lernen und bewusster werden. Erkannt, was mir vorher noch unbewusst war, danke! 🙂

  • Frank Stuwe

    31. Januar 2017 um 15:44 Uhr

    Eine für mich sehr interessante Feststellung, ist es dass meine Haut positiv auf Birnensaft reagiert. Insgesamt bin ich dadurch viel entspannter. Welchen emotionalen Grund ich dafür habe, weiß ich noch nicht.

    mfg

    frank

  • Frank Stuwe

    31. Januar 2017 um 15:33 Uhr

    Ich übe täglich. Immer mit der Frage wie beim Optiker:“ Gut, besser, oder schlechter, gleich!“ Nasche auch noch, gehört wohl dazu.
    Übertrage es auf alle Bereiche.
    Mit freundlichen Grüßen

    Frank

  • Daniel Russ

    30. Januar 2017 um 23:26 Uhr

    Das kann ich mir durchaus vorstellen Frank. Angeblich( Märchen?) sollen ja vor ein paar hundert Jahren die Zahnärtzte ihre Patienten mit einem Hammer betäubt haben. Die mehr oder weniger angenehmere Methode war wohl naheliegend das Komasaufen.
    Ob es irgendwann eine klare Sperre( Sättigung – bezüglich fühlen) gibt, hatte ich schon vor einigen Monaten mit (Zucker-)Voll-Rohrzucker und weißem (Zucker-)Rübenzucker geprüft( wohlgemerkt wahrnehmung ist subjektiv, niemals objektiv). Vorher etwas anderes gegessen und dann einfach so viel Zucker wie viel ich Lust hatte. Außnahmslos selbst bei relativ hoch Verarbeitetem habe ich eine Sperre fühlen können „Jetzt ist genug“ – Mund(-schleimhäute Brennen) bis Hals und oder Bauch. Nach den Erfahrungen habe ich mehr Gewissheit, bis entspannter, selbstsicherer, wenn ich überhaupt noch sowas esse( ist ja auch alles ein Spiegel für mich).

  • Frank Stuwe

    27. Januar 2017 um 19:49 Uhr

    hej Daniel,

    lass uns telefonieren, wenn du Lust hast?

    Telefonnummer lautet: 01525 339 17 98 Wenn du willst klingle mich einfach an
    ohne abzunehmen, ich rufe dann zurück, ich habe eine Festnetz-flaterate.

    Wie auch immer, ich bin ab 20.00 Uhr erreichbar.
    Das Angebot per Telefon mache ich weil ich bei meinem laptop den Kernel gelöscht habe und ersetzen werde. Ich schreibe von meinem anderen Rechner..
    Also utox oder skype geht gerade aber teamspeak nur wenn du mir die server – Adresse mitteilst. Am Einfachsten wäre wohl gerade das Telefonieren.

  • Frank Stuwe

    26. Januar 2017 um 23:12 Uhr

    Wenn dir ein paar Kilo Zucker auf den Kopf fallen, kannst du dir vorstellen wie betäubend das
    wirkt???

    Mit Betäubung, meine ich das Reduzieren von Gefühlen.

    frank

  • Daniel Russ

    26. Januar 2017 um 21:05 Uhr

    Interessant, habe ich noch nicht ausprobiert oder anders ausgedrückt noch nicht bewusst wahrgenommen. Eine ausreichende Menge Zucker essen zur Betäubung beim Zahnartzt :-D.
    …okay wieder etwas ernst ;-).
    Ich gehe seit mehreren Jahren nicht mehr zu einem Artzt und schon gar keinem Zahnarzt. Das Buch Zahnartzt-lügen war für mich da äußerst wegweisend( wohlgemerkt steht da auch einiges drin was so nicht sein kann, Märchen sind, wie das Zucker schädlich für die Zähne wäre, vor allem nicht mit einem Mineraliengesättigten Körper[ z.B. über Sein-Mineralien wie du schon erwähnt hast Frank]. Wenn es einfach „Zucker“ heist, ist auch „immer“ die Frage, „welcher Zucker?“ genauso wie bei Salz.). Gibt es übrigens mittlerweile kostenfrei als PDF im Weltnetz.

    Ich selbst habe Ende vorletzten Jahres bis Anfang letzten Jahres( 2016) auch( wieder) mehrere Säcke mit Lebens-mitteln eingelagert.
    Ich hatte mir schon mal einen 25Kg Sack Halit/Kochsalz besorgt.
    Dieses mal zusätzlich 25Kg Natron und 4 25Kg Säcke Getreide. Für Rohr-, Rüben- oder jeglichen anderen Zucker( – süße Lebensmittel) hatte ich einfach keine Lust, kein Gefühl dazu, genauso wie zu Ölen. Momentan verwende ich wieder ein kleines bisschen, aber ein großer Fan bin ich nicht von. Wenn dann lieber (Öl-Fett-)samen( in seltenen Fällen wie bei Oliven und Avocados) ganz oder selber pressen( oder jemanden lokal kennen der sowas für mich macht). So fühle ich momentan, einfach eine Anregung.

    Das mit dem lagern des Getreides hat letztes Jahr nicht so geklappt. Ich war etwas geschockt, als ich ohne Ankündigung viele tausende neue Mitbewohner hatte, also in und teils außerhalb der Säcke ;-). Klitze kleine Insekten( Käfer), süß aber haben mich auf die Palme gebracht. Lagern tue ich die Papiersäcke auf luftig gelagerten Holzbrettern, an einer relativ kühlen Außenwand in einer relativ dunklen Ecke( kein Fenster in diese Richtung) hinter einem Vorhang. Bewegt – gelüftet( mit meiner Hand die Temperatur geprüft) habe ich meistens mehrmals( 2-3x) im Monat, über kräftiges hin und her schütteln – schwenken. Übrigens die Käfer stehen auch auf Natron ;-).
    So wie ich erahnen kann werde ich das nicht mehr ein zweites mal machen. Wenn dann selbst Samen sammeln bis ernten, wie ich es schon 2016 getan habe. Kai Sackmann und weitere haben zu Wild-samen auf Youtube Videos gemacht. Wie ich das in Permakultur selbst durch zufall kultivierte Getreide am optimalsten weiter zum Verzehr verarbeite steht bei mir noch offen( teils entspelzen, reinigen).

    Was mich noch interessieren würde, wie ich einen Karbonvorfilter vor einen Katadyn Wasser-Filter( oder andere), setzen – befestigen kann. Was auch immer dieser Vorfilter ist( auf dem deutschen und englischen Markt ist das von meinem Momentanen empfinden relativ unklar – unverständlich. Da wo ich mir mittlerweile relativ sicher bin, ist dass Karbon-/Carbon-blockfilter auch als [gesinterte-]verdichtete/gepresste Aktiv-kohle[-nstoff]-filter bezeichnet werden. Carbon[ kann auch Kohlen-stoff heißen] wird eher im englischen[ – amerikanischen] Sprachraum verwendet.).

    Weiterhin viel Spaß bzw. Freude beim Vorsorgen( und keine Angst vorm bösen Zucker ;-))

    Daniel

  • Frank Stuwe

    23. Januar 2017 um 09:06 Uhr

    hej
    zucker ergänzend.

    ich kann den Zucker auch als Betäubungsmittel nutzen. Also Zucker als psychoaktive Substanz.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank

  • Frank Stuwe

    23. Januar 2017 um 09:00 Uhr

    hej, wer sich auch immer angesprochen fühlt,

    vollrohrzucker, rohrrohrzucker, oder gar keinen Zucker.

    Im Zusammenhang mit den Sein-Mineralien und der Auflösung von
    Zahnarztmythen, ist es egal, ob ich Zucker esse oder nicht,
    interessant ist denke ich nur die Energie-Bilanz. Ich bin unterwegs und die Müdigkeit
    ist spürbar.

    Was ist eure objektive Aussage????

    frank

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