Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?

Fortsetzung: Dialog über das Altern

Der Freund von Anandita fragt:

Er hält es für zweifelhaft, dass Du den Menschen empfiehlst, die Mineralien über Jahre zu nehmen. Der Körper gewöhne sich dabei an die täglichen Gaben. Wenn diese irgendwann mal aufhörten, fiele er in ein Loch, weil er sich an die Mineralienzuführ gewöhnt hat, kann nicht mehr genügend kämpfen, um auch ohne diese regelmäßige Zufuhr zu sein. Er meint, die Menschheit habe sich immer entsprechend der Gegebenheiten weiter entwickelt, sei mit allen Umständen fertig geworden. Warum nicht auch mit den nun gegebenen (fehlenden Mineralien in den Böden u.a.)?

Meine Antwort:

Diese Feststellung geht völlig an der Realität vorbei. Wenn wir über Vitamine und Enzyme sprechen würden, hätte Yogendra sofort meine Zustimmung. Die Realität liegt bei den Mineralien völlig anders. Es gibt nur wenige Dinge, die neben der umgebenden Strahlungsenergie für die Gesundheit des menschlichen Körpers unverzichtbar sind. Das ist zum einen Wasser, was wohl keiner weiteren Erläuterung bedarf. Allerdings muss man hier berücksichtigen, dass die allgemeine Formel H2O für unser Trinkwasser völlig falsch sein muss. Denn diese Formel ist die Formel von Wasserstoffasche, also dem energieärmsten Zustand den Wasser überhaupt haben kann. Wer Wasser in diesem Zustand regelmäßig trinkt, schadet mit jedem Schluck seiner Gesundheit. Die Schneeflocke dürfte über hochwertiges Wasser und seine 6 – strahlige chemische Ordnung wohl wesentlich wertvollere Informationen beinhalten. Interessant ist, dass kein mir bekannter „Wasserpapst“ sich jemals darauf bezogen hätte.

Das andere sind Mineralien. Da Wasser weder leitend ist, noch formgebend (mit einfachen physikalischen Versuchen anschaulich darstellbar), braucht Wasser wiederum Mineralien, damit Form, Struktur und Funktion des menschlichen Körpers überhaupt entstehen können. Erst Mineralien ermöglichen Elektrizität und Magnetismus. Erst Mineralien geben geordnetes Wachstum vor (anschaulich in der Kristallbildung). Dabei lässt Wasserentzug Materie entstehen, ebenfalls schön veranschaulicht durch Kristallbildung. Wasseraufnahme in eine chemische Verbindung bedeutet hingegen Auflösung, entweder zu Flüssigkeit oder zu Gas.

Allein die Tatsache, dass die weitgehende Verarmung an Mineralien sich erst nach Jahrzehnten bemerkbar macht, kann deren Unverzichtbarkeit in der täglichen Versorgung verschleiern. Wenn man über die Jahrhunderte schaut, wird allerdings deutlich, dass 1. Die Zahl der Erkrankungen ständig gestiegen ist, 2. der Erkrankungsgipfel in immer frühere Lebensalter gesunken ist, und das 3. seit vielen Jahrzehnten die zunehmende Mineralienverarmung im Gewebe in Autopsien nachgewiesen ist. Hingegen beweisen über zehn Jahre Erfahrung mit den SEIN-Mineralien, dass es tatsächlich so ist, und zugleich umkehrbar. Das erfordert allerdings Kontinuität in der Anwendung, was den meisten nicht schwer fällt, da innerhalb der ersten drei Monate bereits deutliche Verbesserungen erfahrbar sind.

So gesehen haben wir tatsächlich eine unauslöschliche Abhängigkeit von Sonnenlicht (dies als schädlich zu behaupten, ist die Anleitung zum Selbstmord mit Sonnenbrille und Sonnenmilch), Erdstrahlung, Wasser und Mineralien. Und lass mich dabei noch einmal betonen, alle komplexeren Substanzen wie Vitamine, Enzyme und Hormone entstehen durch Eigenleistung des Organismus! Es macht keinen Sinn, diese zusätzlich zuzuführen, außer man liebt es, Abhängigkeiten zu sammeln.

Ansonsten möchte ich Dich nochmal dazu anregen, eventuell zum zweiten Mal, aufmerksam das kleine Büchlein „Unsere wahre Nahrung“ zu lesen. Dort sind die für den Laien interessanten Zusammenhänge, wie ich hoffe, recht anschaulich beschrieben.

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