Wann haben Sie das letzte Mal den Zufall entscheiden lassen?
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Mineralien bei Angstzuständen und Schwangerschaft

Fragen einer Anwenderin, die unter anderem massive Angstzustände hatte. Die Anwendung von Psychopharmaka erschien unumgänglich und auch eine Einweisung in eine Klinik wurde diskutiert.

Hallo Herr Dr. Mohr,

ich wollte mich mal wieder melden, zum einen, weil ich Ihnen mitteilen wollte wie es mir geht und zum anderen, weil ich noch ein paar Fragen habe, die die Zukunft mit der Anwendung der Mineralien betreffen. Also zunächst einmal fühle ich mich seit knapp 4 Wochen am Stück sehr, sehr gut. Ich habe das Gefühl, dass alles in Ordnung ist und traue mir auch wieder vieles zu. So habe ich vor kurzem einen Welpen vor dem Tierheim bewahrt. Jetzt wohnt er bei uns und ich kümmere mich um ihn und erziehe ihn.

Vor kurzem wäre so eine Belastung noch undenkbar gewesen. Jetzt empfinde ich jedoch Freude dabei. Ich kann mir auch wieder vorstellen, ein Studium aufzunehmen. Ich denke, es wird nicht einfach, aber ich denke, es wird trotzdem gut! Weiterhin ist für mich der Wunsch nach einer weiteren Schwangerschaft wieder näher gerückt, vor allem, weil ich weiß, dass meine Schulzeit (Anmerkung: Nachholung Abitur in der Erwachsenenbildung) bald vorbei sein wird und ich gerne danach nochmal Mutter werden möchte. Also eigentlich plane ich dieses Jahr eine SChwangerschaft. Ich denke, es kann hin und wieder noch mal zu unsicheren und unangenhemen Situationen kommen, aber die verschwinden dann bestimmt auch wieder. Schlimmstensfalls würde ich dann, wie gesagt, die IST-Begleitung in Anspruch nehmen.

Meine Antwort:

das ist aber schön, dass Sie sich so gut und stabil mit den SEIN-Mineralien fühlen. Auch wenn es immer wieder mal parasympathische Heilungstäler geben kann, wird der Weg Schritt für Schritt weiter nach oben gehen, so wie Sie das ja nun seit einiger Zeit erleben. Und sollten Sie tatsächlich auf dem weiteren Weg an größere, tiefsitzende Hindernisse stoßen, dann steht Ihnen nicht nur die IST-Begleitung als Hilfe zur Verfügung, sondern auch noch die Stoffwechselrenaturierung. Unterschätzen Sie auch keinesfalls das weitere Arbeiten mit dem Simplonik-Handbuch!

Diese Einschätzung ist so in Ordnung. Was sich mir beim Lesen sofort aufdrängt, ist die Frage: Warum das alles? Selbst bei einer gewünschten Schwangerschaft sollte man sich in der heutigen Leistungsgesellschaft als erstes die kritische Frage stellen, ob es wirklich ein tiefer innerer, „biologischer“ Wunsch ist, oder ob man eine Leistungsschau als Mutter betreiben will (das ist heute sehr häufig). Diese Frage drängt sich besonders dadurch auf, weil Sie gleichzeitig über ein Studium nachdenken. Das ist auffällig. Die wirkliche Begeisterung an der mütterlichen Aufgabe stellt solche Überlegungen sofort ins Abseits.

Sie schreibt weiter:

Ich wollte trotzdem gerne Ihr Meinung dazu hören, ob es jetzt zu schnell geht mit der Euphorie, alles packen und in Angriff nehmen zu können, nicht dass ich dann am Ende doch überfordert bin. Außerdem wollte ich gerne wissen, ob ich die Mineralien bedenkenlos während einer SChwangerschaft und Stillzeit nehmen könnte. Also nicht, dass dann zu viele Giftstoffe im Organismus frei werden oder so. Ich habe feststellt, dass meine Regelblutung flüssiger ist als sonst, seit ich die Mineralien nehme. Aber das ist auch nicht immer so. Wäre das bedenklich? Vor allem, was eine Geburt angeht?

Weiterhin rät mir meine Gynäkologin, dass ich schon einige Monate vor einer geplanten SChwangerschaft zusätzlich Folsäure einnehmen soll. Verträgt sich das, oder hebt sich da irgendeine Wirkung gegenseitig auf, bzw. muss man zeitlichen Abstand zu den Mineralien einhalten? Ich würde Femibion nehmen….

Meine Antwort:

Sie können Ihrem zukünftigen Kind neben der liebevollen, stillen Zuwendung gar keine bessere Ausgangssituation für das Leben geben, als eine satte und reichliche Mineralienzufuhr. Wenn Schlacken gelöst werden, dann sind sie auch durch die Mineralien zugleich neutralisiert. Eine zweite Sicherheitsschranke ist die Gebärmutter bzw. die Plazenta selbst, denn sie ist so sehr dem neuen Leben verpflichtet, dass sie nie vom Kind nimmt, aber immer von der Mutter. Entmineralisierte Mütter kennen die Erfahrung, dass jede Schwangerschaft wenigstens einen Zahn (die Osteoporose sieht man nicht) kostet.

Sie schreibt weiter:

Außerdem, wie verhält es sich, wenn ich meinem Körper vermehrt Gifte zufüge, wie beispielsweise Haarfärbemittel oder Nagellack? Ich weiß, es hört sich seltsam an, aber ich will auf jeden FAll verhindern, dass es mir irgendwann mal wieder so schlecht geht, wie letzten Sommer und zu Beginn der Einnahme der Mineralien haben meine Haare jedesmal nach dem Waschen unglaublich stark nach Chemie gerochen, obwohl ich sie das letzte mal ein halbes Jahr zuvor hatte färben lassen….

Meine Antwort:

Diese Geruchswahrnehmung beim Haarewaschen ist auffällig und weist eindeutig auf Ausscheidung hin. Das Phänomen höre ich öfter, auch zum Beispiel nach der Einatmung von Giften wie beispielsweise Schwermetallsalzen beim Schweissen. Steigen Sie doch um auf naturbasierte Färbungen. Sie halten nicht so lange und sind vielleicht nicht ganz so perfekt, aber sie lassen sich meines Wissens ohne Schaden verwenden. Zum Nagellack weiss ich nichts Nachteiliges zu berichten, und wenn er nicht gerade Tieren zur Probe in die Augen geschmiert wurde, dann schmücken Sie sich damit 🙂 .

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