Wer hat dieses unsäglich dumme Märchen von Krankheiten, Infektionen und derlei Unsinnigkeiten in die Welt gesetzt? Und noch schlimmer, warum wird das auch noch geglaubt?
Die Frage erscheint mehr als berechtigt und führt nun gerade nicht zu irgendwelchen Verschwörungstheorien, die von kleinen grünen Männlein bis zum Rockefeller Clan reichen und die absichtliche Vergiftung und Auslöschung von „underpeople“ (Nicht- bzw. Untermenschen, dieser „Fachausdruck“ ist der amerikanischen Politikersprache entlehnt. In den USA bezeichnet man so alle Menschen, die man wie im Irak durch Flächenbombardement dezimieren will) im Visier haben. Die Antwort dürfte viel einfacher und unspektakulärer sein. Denn wenn man allein die mumifizierte alte Garde der Rockefellerführung betrachtet, dann drängt sich der entspannende Eindruck auf, dass sie nicht weniger ihre auf Altöl und Gift basierenden Medizincocktails vertilgen, die sie so erfolgreich unter das Volk jubeln.
Medizin ist an sich überflüssig und unnatürlich
Dienlich sind ihrem genialen Angstmarketing dabei vor allem medizynische und psycholügische Spezialisten, die in ihren zahlreichen Stiftungen wie wertvolle Tierchen in goldenen Käfigen gehalten werden. Ein Spezialist ist dem Wesen nach zunächst mal ein Fachidiot, was an sich nichts Anrüchiges ist. Durchaus findet er selbst als blindes Huhn manches Korn. Sein fehlender Überblick, den ja nur der Generalist, selten der Spezialist hat, macht ihn daher zum idealen Vorturner einer Angstkultur, die mit fakirgleichen Talenten von einer Injektionskanüle in die nächste fällt. Wem die Vorstellung fehlt, dass Medizin an sich völlig überflüssig und unnatürlich ist, der wird das Lesen dieser Zeilen ohnehin nicht aushalten. Doch wer das für möglich hält, bekommt die einmalige Chance die Einfachheit in allen Lebensbelangen zu entdecken. So, wie die Natur sie bei aller Vielfalt gewollt hat und wie sie letztlich unverrückbar ist. Nur und allein dies ist das Anliegen meiner Zeilen.
Warte nicht, bis einer das Gesundheitssystem und am besten noch die ganze Welt rettet, sondern gehe Deine eigenen Wege und werde auf simplonische Weise der Spezialist für Dein Leben. Es wird nicht lange dauern und Du wirst erkennen, dass selbst der Glaube an die scheibengleiche Erde gemessen an der heutigen Generalverblödung breiter Bevölkerungsschichten wie avantgardistische Wissenschaft wirkt. Der Intelligenzquotient des Bürgers ist auf dem besten Wege, die durchschnittliche Tagestemperatur eines kalten Januartages zu unterschreiten. Einziger Vorteil dabei mag sein, dass Alzheimer die Lage nicht mehr verschlimmern kann. Wenigstens davor muss dann keiner mehr Angst haben. Es erstarren nicht nur die Hirnwindungen, es erstarren die Gefäße, es erstarren die Gelenke, es erstarren die Körperflüssigkeiten, bis zum steinreichen Ende. Und natürlich rede ich hier nicht vom Bankkonto, sondern von Nieren-, Blasen-, Gallen- und sonstigen Steinchen, die immer mehr Menschen zur wandelnden Kiesgrube werden lassen.
So, nun habe ich genug gelästert. Es ist an Dir, dem Wissen Taten folgen zu lassen und vor allem zu verstehen, dass Gesundheitspolitik die Verwaltung von Leid ist. Denn an nichts anderem wird Geld verdient. Nirgendwo mehr gilt die kapitalträchtige Devise „Schaffe ein Problem und verdiene an seiner Lösung“. Ergiebiges hierzu findest Du im Kursbuch Die Herrschaft des gesunden Menschenverstands.
Geld wird nur an Krankheit verdient
Merke also: Nur an der Krankheit wird Geld verdient. Niemand hat mehr Angst vor dem gesunden Menschen als Dein kassenbezahlter Hausarzt, der Pharmakonzern, die medizintechnische Branche und alle anderen die dran hängen, um Leid komfortabel zu machen. Selbst wenn sie wollten, sie können Dir bis auf wenige selbstzerstörerische Ausnahmen gar nicht Wahrheit sagen. Das Hemd ist nun mal näher als die Jacke. Am Ende zählt nur das eigene Überleben, selbst wenn unter dem Strich für immer weniger Bedienstete des Krankheitssystems ein fetter Sportwagen herausspringt.
An das Ende meiner einführenden Ausführungen stelle ich die provokante Frage, auf dass sie bis ans Ende Deiner Tage in Dir nage: Warum werden Ärzte im Schnitt kaum 60 Jahre alt, während die Laien-Bevölkerung wenn auch dahinsiechend über 70 wird? Arbeiten sie vielleicht mit zu viel Sondermüll, wozu auch das beliebte Amalgam gehört? Wer diese Frage ignoriert, sollte in Zukunft sein Auto nur noch KFZ-Mechanikern überlassen, die wegen ihres defekten Autos mit dem Fahrrad in die Werkstatt fahren müssen. Das ist wenigstens gradlinig. Und für diesen Fall buche rechtzeitig Deinen letzten Abladeplatz auf der Sondermülldeponie, die man in früheren Zeiten Friedhof nannte. Mumifizieren ist so billig geworden…
Nun endgültig gutes Gelingen und unter die Haut gehende Einsichten, auf dass die Gesundheit wachse und der Geldbeutel nicht mehr schrumpfe, durch medizynische Therapieunsinnigkeiten.
Der Narr